(openPR) Laserbeschriftungsanlagen werden in aller Regel bezogen auf sehr spezifische Anwendungen – ein Kundenauftrag, eine regulatorische Kennzeichnungsvorschrift oder ähnliches – beschafft. Hinzu kommt üblicherweise eine, genau auf diese Anforderungen abgestimmte Schulung des Bedienpersonals.
Nach mehreren Jahren im Betrieb zeigt sich jedoch oftmals, dass das Bedienpersonal gewechselt wurde, dass sich die Anforderungen durch Erweiterung der Produktpallette oder der Materialien geändert haben oder dass neue Vorschriften eingeführt wurden, die eine andere Art der Kennzeichnung erfordern.
All diese Veränderungen führen dazu, dass Laserbeschriftungsanlagen nicht mehr optimal genutzt werden und in der Regel viel Potential – und damit einhergehend Kapital – verloren geht.
Durch eine Optimierung der Laseranlage und ggf. zielgerichtete Schulung des Bedienpersonals kann dem oftmals effizient entgegengewirkt werden.
Wichtig ist eine genaue Analyse der (neuen) Anforderungen an die Markierung, des technischen Zustands des Lasersystems und des Zubehörs, sowie eine Bestandsaufnahme der Kenntnisse des Bedienpersonals.
Anschließend können gezielte Maßnahmen hinsichtlich Schulung / Training, Modernisierung des Lasersystems, Modifikation von Komponenten bzw. Ersatz von Zubehör und ggf. neuere Softwareanbindungen ausgearbeitet und abgestimmt werden.
Mögliche Maßnahmen beginnen beim Austausch des Rechnersystems, gehen über besser geeignete Optiken und ggf. andere Zusatzachsen, Optimierung der Laserparameter für verschiedenste Anwendungen bis hin zu Schulungen und Training des Bedienpersonals.
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