(openPR) Deutsche Grundstücksauktionen AG:
11,8 Millionen Euro Auktionserlös
10.04.03 Berlin – Mit großem Erfolg endeten die Frühjahrsauktionen der Deutschen Grundstücks-auktionen AG vom 28. März bis 1. April in Berlin. Von den insgesamt 283 aufgerufenen Immobilien aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurden 244 versteigert. Damit fanden über 86 Prozent der Objekte einen neuen Besitzer. Der Auktionserlös betrug 11,8 Mio. Euro. Wie der Vorstandsvor-sitzende der Deutschen Grundstücksauktionen AG, Hans Peter Plettner, mitteilte, verfolgten über 1.000 Gäste die Immobilienversteigerungen. Einzelne Objekte erzielten Auktionserlöse, die bis zum 24-fachen über dem Mindestgebot lagen.
Zu den spektakulärsten Immobilien zählte ein denkmalgeschützter Altbau aus Berlin Mitte. Mit 1,125 Mio. Euro ist das Gebäude im historischen Scheunenviertel die Immobilie mit dem höchsten Auktionserlös (Mindestgebot 1,12 Mio. Euro). Aus Tautenhain (Thüringen) wurde eine Wohnsiedlung mit sechs DDR-Plattenbauten für 486.000 Euro versteigert. Der Startpreis lag bei 480.000 Euro. Auch für ein privates Schwimmbad mit Sauna in Berlin-Mariendorf wurde für 25.000 Euro ein neuer Besitzer gefunden. Ein regelrechter Bietermarathon entbrannte um ein Einfamilienhaus mit 5.398 m2 großem Wassergrundstück in Bad Saarow-Pieskow (Brandenburg) direkt am Scharmützelsee. Dabei wurde das Mindestgebot von 285.000 Euro bis auf 422.000 Euro in die Höhe getrieben. Auf reges Interesse stieß auch ein ehemaliger Schlachthof in Neuenhagen (Brandenburg). Aufgerufen zum Startpreis von 30.000 Euro fiel der Hammer bei 110.000 Euro schließlich zum dritten Mal. Weiterhin stand eine denkmalgeschützte Villa in Johanngeorgenstadt (Sachsen) auf der Auktionsliste. Für das ehemalige Ferienheim mit Terrasse, Freitreppe, Marmorbad, Kamin und originalen Schmuckelementen mussten mindestens 30.000 Euro geboten werden. Der Zuschlag wurde bei 31.000 Euro erteilt. Ein 3.062 m2 großes Grundstück mit einer früheren Brennerei, Spritzenhaus und Gärtnerwohnhaus in Grüntal (Brandenburg) wurde für 6.000 Euro versteigert. Damit lag der Auktionserlös um das 24-fache über dem Mindestgebot von 250 Euro. Aus Leipzig (Sachsen) stand ein Gewerbegrundstück mit einem Büro- und Lagergebäude auf der Liste. Nach einem spannenden Bieterduell wurde der Zuschlag bei 49.500 Euro erteilt.
Nicht versteigerte Objekte können im Rahmen einer zweimonatigen Nachverkaufsfrist erworben werden. Nähere Informationen dazu erteilt die Deutsche Grundstücksauktionen AG in Berlin unter Tel. 030-8 84 68 80 oder im Internet unter www.immobilien-auktionen.de


