(openPR) Jeder konnte zu jeder Zeit ein anderer werden. Sich wandeln war ein Menschenrecht.
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
auch die Wege von engen Freunden können sich verlaufen und durch Zufall irgendwann wiederfinden. So wie bei Oscar und Albert. Die einstige „Szene-Freundschaft“ aus Berlin-Mitte wird durch eine zufällige Begegnung wiederbelebt und beide wollen diese Chance nutzen. Dazu kommt es jedoch nicht, denn diese Gelegenheit wird ihnen kurze Zeit später schon wieder schlagartig entrissen …
Wolfgang Mueller zeichnet geheimnisvoll, fesselnd und sprachlich gehaltvoll eine Milieu-Studie über die, nach dem Mauerfall nach und nach aufkommende, „Medienszene“, deren Hotspots und Gewohnheiten, im ständig im Wandel stehenden Berlin-Mitte. Dort wo Hoffnungen, Träume und ernüchternde Realität dicht beieinander liegen.
Zum Inhalt:
Jeder konnte schließlich zu jeder Zeit ein andererwerden. Sich wandeln war ein Menschenrecht. Ein irrsinniges, ein exaltiertes, ein ausuferndes Leben hat er geführt, der Schauspieler Albert Lasser. Beliebt und begehrt war er, die Nächte waren lang, die Partys wild und rauschend. Nun gut, zuletzt ist seine Karriere ins Stocken geraten, aber jetzt, jetzt steht er vor der größten Herausforderung seines Lebens. So erzählt er es seinem Freund Oscar, den er nach langen Jahren zufällig wieder trifft. Doch als der ihn einige Tage später in seiner Wohnung in Berlin-Mitte besuchen will, findet er Albert tot – und die Ereignisse überstürzen sich. Wie und warum ist Albert gestorben? Hat Oscar etwa selbst die Hand im Spiel?
Von dem Filmproduzenten von „LIFE“, „The Whistleblower“ und „Das Schwein von Gaza“











