(openPR) "Das wirklich Schöne an meiner Wettkampfsaison 2016 ist, dass mir - neben den internationalen Highlights auf der "großen Bühne" - Zeit bleibt zur Teilnahme an so tollen Events vor der eigenen Haustür, wie dem 'WAGINGER SEE TRIATHLON'", so die bayrische Extremsportlerin Mareile Hertel (www.mareile.racing), die am vergangenen Wochenende erstmals in ihrer langjährigen Karriere auf einer Sprintdistanz an den Start ging.
"Als Sprintdistanz-Jungfrau war es eine spannende Erfahrung zu erleben, wie ich mich bei diesem 'Quickie' schlage und ob ich da überhaupt in einen vernünftigen Rhythmus komme. Vom Start weg Vollgas geben und im Ziel erst einmal gar nicht glauben, dass es schon vorbei ist."
Hertel, die sich auf Ultradistanzen wohlfühlt, wo die Laufstrecken mehr als viermal so lang sind, wie in Waging die Raddistanz, konnte dem Wettkampf jedoch viel Positives abgewinnen, denn als ergebnisorientierte Trainingseinheit wurde sie nicht nur körperlich, sondern auch mental gefordert, als es um eine bestmögliche Platzierung im 700-köpfigen Starterfeld ging.
Mit einem Podiumplatz in ihrer Altersklasse und einer soliden TopTen-Platzierung (Platz 7) in der Gesamtwertung ist die Premiere auf der Sprintdistanz mehr als gelungen.












