(openPR) Nach Toren von Frei (16.) und Barnetta (89.) können die Schweiz drei weitere Punkte einsammeln und sind somit gleichauf mit Südkorea. Togo hat sich mit dieser weiteren Niederlage jedoch bereits aus dem Wettberwerb verabschiedet.
Aufstellungen:
Togo:
Agassa (1) - Touré (23) , Tchangai (5), Forson (13), Nibombé (2) - Romao (15), Mamam (Malm 87.) (10), Dossevi (Senaya 69.) (9), Agboh (Salifou 25.) (8) - Kader (17), Adebayor (4)
Schweiz:
Zuberbühler (1) - Degen P. (23) , Müller (20), Senderos (4), Magnin (3) - Cabanas (Streller 77.) (7), Wicky (8), Barnetta (16), Vogel (6) - Frei (Lustrinelli 87.) (9), Gygax (Yakin 46.) (10)
Schiedsrichter:
Amarilla, Carlos (Paraguay)
Die Schweizer waren nicht unbedingt überlegen, doch konnten sie ihre Chancen einfach besser verwerten. Vorallem in der Defensive offenbarten sie jedoch einige Schwächen und können dankbar sein, dass bei Togo meist unterklassige Akteuer auf dem Platz stehen, mit Ausnahme von Topstürmer Adebayor.
Der Stürmer leitet auch gleich die erste gefährliche Situation für Zuberbühler ein. Nach seinem Pass war Mohamed Kader frei vor dem schweizer Torwart, doch der war geschickt herausgelaufen und konnte klären.
Ein reger Schlagabtauch war die Partie besonders in den ersten zwanzig Minuten mit guten Torraumszenen auf beiden Seiten. Das Tor machten jedoch die Eidgenossen in der 16. Spielminute. Ludovic Magnin setzt sich auf der linken Seite durch und flankt schön auf den langen Pfosten, wo Tranquillo Barnetta auf Alexander Frei ablegt, der den Ball über die Torlinie drückt.
In der 35. dann Aufregung im schweizerischen Strafraum, nachdem Adebayor durch Müller zu Fall gebracht wurde. Carlos Amarilla lässt jedoch weiterspielen, was vertretbar erschien.
Erst nach der Halbzeitpause taute die Schweiz wieder etwas auf und versuchte nun auch wieder mehr nach vorne. Der eingewechslte Hakan Yakin haut in der 53. den Ball knapp übers Tor und Freis Schuss kurz darauf kann gerade noch von Nibombé zu einer Ecke abgewehr werden.
Auf der Gegenseite hatte Togo durch Moustapha Salifou (61.) durch einen Fernschuss, bevor Hakan Yakin erneut gefährlich vor dem Tor der Togolesen auftaucht und frei vor Kossi Agassa den Ball nicht reinkriegt.
Erst kurz vor dem Abpfiff fällt dann doch noch ein weiteres Tor für die Schweiz. Mauro Lustrinelli, der erst zwei Minuten davor gekommen war, legt auf Barnetta auf, der Agassa keine Chance lässt und ins lange Ecke trifft.
Togo hat hart gekämpft und das Tor gesucht. Nach der Pause brachte die Einwechslung von Moustapha Salifou noch einmal frischen Wind in die Partie, doch auch das konnte den Togolesen nicht mehr helfen. Die Schweiz spielt im letzten Spiel gegen Südkorea, wo ihnen schon ein Unentschieden zum Erreichen des Achtelfinales langen würde.
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