(openPR) Alleine in Österreich sind geschätzte 1,5 Millionen Menschen von nachlassender Sehstärke betroffen, viele davon bedingt durch intensives Arbeiten am Computermonitor und ausschweifenden Fernsehkonsum.
Alleine in Österreich sind geschätzte 1,5 Millionen Menschen von nachlassender Sehstärke betroffen, viele davon bedingt durch intensives Arbeiten am Computermonitor und ausschweifenden Fernsehkonsum. Augengläser und Kontaktlinsen helfen zwar durch den Alltag, lösen das Problem jedoch nicht langfristig: verlegte Brillen, trockene Augen oder verlorene Kontaktlinsen sind unangenehme Begleiterscheinungen dieser Sehbehelfe.
Augenlaser als Alternative zu Brille und Kontaktlinsen
Galten einmal gesammelte Dioptrien in der Vergangenheit als irreversibel, sind Wissenschaft, Technik und Arztkunst heute in der Lage, bis zu 9 Dioptrien pro Auge behandeln zu können. Besonders wichtig ist sind Laserbehandlungen für Berufsgruppen, die im Berufsalltag volle Sehstärke erfordern: Piloten und Polizisten dürfen beispielsweise keine Kurzsichtigkeit vorweisen. Jedoch auch abseits beruflicher Notwendigkeiten entscheiden sich immer mehr Menschen für eine Korrektur von Dioptrien-Fehlern. Ausschlaggebend dafür ist meist der eindeutige Gewinn an Lebensqualität.
Durchführung
Bei einer Laserbehandlung erfolgt ein Gewebeabtrag zur Änderung der Hornhautkrümmung. Die einzelnen Methoden unterscheiden sich hinsichtlich der Vorbereitung der Hornhaut und dem Ort des Laserabtrags. So wird beispielsweise zwischen Oberflächen-Behandlungen (LASEK, No Touch - TE PRK) oder Tiefen-Behandlungen (Z-LASIK, Femto-LASIK, ReLEx Smile 3D) unterschieden. Bereits unmittelbar nach dem etwa 10minütigen Eingriff ist das Sehvermögen wiederhergestellt, der Patient kann ohne Brille nach Hause gehen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auch auf www.augenaerzte-in-muenster.de.






