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Der Datenkrake den Arm abschneiden – Expertentipps für anonymes Surfen

19.05.201612:14 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Einfache Tipps für mehr Datenschutz / Berliner Startup macht anonymes Surfen mit neuer RelaxBox möglich

Berlin, 18. Mai 2016. Personalisierte Werbung, Verbrechensbekämpfung, Erstellen von Nutzerprofilen – die Gründe, warum Daten im Internet gesammelt werden, sind so vielfältig wie undurchsichtig. Nutzer haben mitunter keinerlei Kontrolle darüber, welche Daten beim Surfen erfasst werden, wo und wie diese gespeichert werden, wer Zugang zu den Daten hat und wofür sie verwendet werden. Die Experten vom Berliner Startup RelaxInternet haben deshalb die wichtigsten Tipps zusammengestellt, mit denen User sicher und anonym im Netz unterwegs sind. Sie selbst haben eine kleine Box entwickelt, mit der sich anonymer und freier surfen lässt.



Bequemlichkeit wird mit Daten bezahlt

Viele Portale, Foren und Shops bieten den Nutzern mittlerweile die Möglichkeit, sich mit einem Klick per Facebook anzumelden, anstatt aufwendig ihre Daten einzugeben. „Diese sehr bequeme Methode spielt Facebook natürlich Unmengen an Daten – unter anderem zum Kaufverhalten – direkt in die Hände“, sagt Maximilian Pohl, Gesellschafter von RelaxInternet. „Wir würden deshalb immer empfehlen, bei jeder Registrierung die Daten, die der Nutzer preisgeben möchte, neu einzugeben.“ Doch auch wer sich in Shops und Portalen nicht mit seinem Facebook Profil registriert muss damit rechnen, dass soziale Netzwerke im Hintergrund Daten sammeln: „Die meisten Nutzer sind in sozialen Netzwerken permanent eingeloggt, was von diesen durchaus gewollt ist“, erklärt Pohl. „Das sorgt jedoch auch dafür, dass Facebook so ziemlich alle Aktivitäten des Nutzers erfasst. Es ist daher ratsam, sich bei Google, Facebook, Youtube und Co. nach der Nutzung immer auszuloggen.“

Surfen im Agentenmodus

Auch jeder Browser sammelt beim Surfen Daten, die meist mit der Begründung der Qualitätssicherung an den Anbieter übertragen werden. „Wer nicht möchte, dass seine Aktivitäten vom Browser gesammelt und festgehalten werden, der hat die Möglichkeit im sogenannten Inkognito-Modus zu surfen“, sagt Pohl. Einfacher und effektiver sind Anonymisierungsmethoden wie die RelaxBox, die an den Router angeschlossen wird und unter anderem automatisch und ohne Aufwand Daten verschlüsselt. „Dabei stellt ein RelaxBox-Server stellvertretend für hunderte Nutzer die Anfragen, so dass die Zielseite nur diesen Server kennt und keine Zuordnung zum ursprünglich Anfragenden mehr möglich ist“, erklärt Pohl.

Es muss nicht immer Google sein

Wer den gängigen Browser Anbietern nicht vertraut, für den schlagen die Experten Alternativen vor: „Einer unserer Favoriten bei den alternativen Browsern ist DuckDuckGo.com. Die Suche speichert nach eigener Aussage keine IP-Adresse und setzt auch keine Tracking-Cookies ein, also kleine Dateien, die die Computeraktivitäten verfolgen“, erklärt Maximilian Pohl. Eine weitere Alternative ist Chromium. „Dabei handelt es sich um den gleichen Browser, auf dem auch Chrome basiert, nur ohne die Anbindung an Google. Es werden also keine Daten von Google gesammelt.“

Tunnelblick gegen Datenklau – anonym surfen mit VPN

Die verschlüsselte Übertragung von Daten ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um zu verhindern, dass Daten gesammelt werden. Zwar ist die Übertragung einiger Daten wie z.B. bei Mailprogrammen bereits verschlüsselt. Die meisten Daten gehen jedoch völlig unverschlüsselt – also wie eine Postkarte – durch das Netz. Für zusätzlichen Schutz sorgen sogenannte VPN-Programme: „Die RelaxBox versendet Daten über einen VPN-Tunnel (Virtual Private Network). Hier werden die Daten des Nutzers vom sonstigen, öffentlichen Datenverkehr abgegrenzt in einem privaten Tunnel übertragen“, erklärt Pohl.

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