(openPR) Angst kann als ein zentrales Wort unserer heutigen Zeit gesehen werden. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Schon im frühen Kindesalter werden die Heranwachsenden mit dem Thema Leistung konfrontiert. Bereits ab der ersten Klasse gibt es das Notensystem, welches die Leistungen der einzelnen Kinder sehr genau eingegrenzt und bewertet. Die Standards unserer heutigen Bildung sind dabei sehr hoch. Es herrscht ein stetiger Konkurrenzkampf und wer zurückbleibt sieht sich in gefahren sozial und existenziell in den Hintergrund zu rücken. Doch auch die Überforderung durch Eltern, Lehrer und die eigenen Ansprüche können dazu führen das sich bei dem Kind unterbewusst das Gefühl der Angst ansiedelt. Oftmals führt das im weiteren Verlauf des Heranwachsens und manchmal auch erst im späteren Leben zum Auftreten bestimmter Krankheitssymptome. Nicht selten kommt es zum Ausbruch einer Angstkrankheit.. Kann diese sich im Alltag manifestieren entwickelten sich oftmals über längere Zeit hinweg bei den betreffenden Probleme. Im schlimmsten Falle kann es zu einer Phobie vor der Angst selber kommen. Die sogenannte Angstphobie ist eine Art Panikreaktionen auf die ganz natürlichen bei Angst auftretenden körperlichen Symptome. Herzrasen, Schweiß, Kurzatmigkeit und viele andere körperliche Symptome werden als gefährlich wahrgenommen und steigern die Angst in einem Teufelskreis immer höher.
Wie können die Terapheuten diese psychischen Störungen behandeln?
Die häufigste und wichtigste Arbeit dabei muss der Patient selber liefern. Er muss mit den im Alltag auftretenden Panikattacken und Problemen und Störgefühlen umgehen lernen. Ein Psychologe kann dabei beratend zur Seite stehen. Es kann auch eine medikamentöse Behandlung in Betracht gezogen werden. Diese sollte jedoch nur in Krisensituationen eingesetzt werden und nicht über längere Zeit hinweg. Das meinen zumindest einige Experten.
Auf der Internetseite http://deutsches-angst-zentrum.net/ kann man sich über diese Problematik weiter informieren und wenn man selbst Betroffener ist zu einigen weiteren Infoportalen weitergeleitet werden.







