(openPR) Studien haben bewiesen, dass nur 8 % des Gesagten, aber mehr als 50 % der äußeren Erscheinung zur Beurteilung einer Person einfließen. Wer kompetent ist, muss auch so wahrgenommen werden. Sicherlich hilft ein teurer Maßanzug auch nicht weiter, wenn jemand eine Niete ist, aber bei gleicher Qualifikation wird man eher einem smarten, gepflegten Gesprächspartner sein Vertrauen schenken, als jemanden in der ausgebeulten Cordhose. Das Outfit im Job zeigt, in welcher Liga jemand spielt. Der erste Eindruck ist entscheidend für die weitere Entwicklung von Gesprächen und Geschäften. Kleidung gehört zum „Impression Management“ und zur nonverbalen Kommunikation. Es lohnt sich also, sich Gedanken darüber zu machen, welche Botschaft man mit seiner Kleidung übermitteln möchte.
Bei einer seriöse Dresscode-Beratung – jenseits der gängigen Image- und Farbberatung – geht es um mehr als um geschmackliche Präferenzen – im Mittelpunkt steht das Erscheinungsbild einer Person als Ganzes, um die Wahrnehmung des Repräsentanten eines Unternehmens, einer Marke oder einer Botschaft und die vorteilhafte Visualisierung einer Persönlichkeit.
Geschäftsbericht? Investorengespräch? Pressefotos? Hauptversammlung? Kongress oder einfach ein Tag im Büro? Wer was wann trägt und was ist neben dem klassischen Look aus Anzug, Hemd und Schnürschuhen sonst noch möglich? Dabei geht es nicht nur um die Einhaltung branchenüblicher Dresscodes, sondern um kleine, aber feine Details, die den Unterschied machen: Anzug ist nicht gleich Anzug, die Grenze von lässig zu nachlässig fließend, und korrekt kann schnell mal spießig aussehen. Sitzt der teure Anzug auch wirklich gut, sind Hemd und Krawatte vorteilhaft kombiniert, passen die Schuhe dazu, und kommt die Uhr auch nicht zu protzig daher? Mag ein Dreiteiler im Bankenumfeld passend sein, so erscheint er in der IT-Branche sicher overdressed. Hiercharchien sind durchlässiger geworden, Dresscodes in vielen Branchen nicht mehr so klar. Sich dandyhaft aufzubretzeln ist genauso unpassend wie das graue T-Shirt von Mark Zuckerberg. Umso wichtiger ist es, mit einem angemessenen Outfit authentisch und zugleich angemessen zu erscheinen und Glaubwürdigkeit auszustrahlen.
Dresscodeberater analysieren, welches Umfeld der Kunde repräsentiert und wofür er steht, für welchen Anlass er ein Outfit oder eine ganze Grundausstattung für öffentliche Auftritte sucht. Die Herangehensweise berücksichtigt dabei Rolle, Position, Umfeld und individuelle Gegebenheiten unseres Kunden.
Nach der Analyse werden gemeinsam Anschaffungen und Budget für den Erfolgs-Look des Kunden geplant. Dazu muss er keine ausgedehnte Shopping Touren auf sich nehmen. Den meisten Erfolgreichen und Vielbeschäftigten fehlt dazu Zeit und Muße. Ein Dresscodeberater und Personal Shopper sortiert vor – der Kunde wählt aus: je nach Anforderung ein komplettes Outfit für einen bevorstehenden Anlass vom Anzug, Hemd und Krawatte über die richtige Brille, den passenden Strümpfen und stilvollen Schuhen bis zum Füllfederhalter und der Mappe für die Unterlagen! Oder gleich eine komplette Garderobe für die ganze Saison. Das spart Zeit und vermeidet Fehlkäufe.











