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Partikelfilter: Neubeschaffung oder welches Reinigungsverfahren?

10.05.201614:59 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Partikelfilter: Neubeschaffung oder welches Reinigungsverfahren?
Die Reinigungsanlage für Partikelfilter
Die Reinigungsanlage für Partikelfilter "FilterMaster for cars"

(openPR) Der Markt für die Beschaffung von neuen Partikelfiltern dürfte im dreistelligen Millionenbereich liegen und hat damit erhebliche finanzielle Bedeutung. Die Reinigung von Rußpartikelfiltern bringt für den Endkunden erhebliche Einsparungen. Für die Hersteller bedeutet das gleichzeitig entsprechende Umsatzverluste. Es ist darum verständlich, wenn aus dieser Richtung immer wieder mal Zweifel an der Wirksamkeit der Partikelfilterreinigung vorgetragen werden.



Ähnliche Aussagen zeigt z.B. ein Bericht des ADAC, in dem die Partikelfilterreinigung eher nicht empfohlen wird. Stattdessen soll ein neuer Dieselpartikelfilter eingebaut werden. Der Preis für neue PKW-Filter guter Qualität beträgt ca. EUR 1.000 – 4.500. Unser Pauschalpreis für die DPF-Reinigung mittels eines geprüften Verfahrens, Prüfung durch Differenzdruckmessung, Gewichtsprüfung vor und nach der Reinigung sowie Dokumentation beträgt EUR 296,77 inkl. MwSt. und sämtlicher Transportkosten.

Richtig ist, dass die Partikelfilterreinigung mittlerweile von vielen Firmen angeboten wird. Inwiefern hier Kompetenz und wirkliche Reinigungs- / Prüfungsfähigkeit vorhanden sind, kann normalerweise kaum beurteilt werden. Das gilt auch für Neuverschweißungen des Gehäuses, falls das Gehäuse für die Reinigung getrennt werden muss. Es mag sein, dass hier teilweise zertifizierte Schweißer tätig sind, aber mit einiger Sicherheit nicht bei allen Firmen. Zudem mindert jede Verschweißung grundsätzlich die Gehäusequalität.

Einige Firmen werben mit einer seitens des TÜV zertifizierten Reinigung. Soweit uns bekannt ist, zertifiziert der TÜV jedoch lediglich das Durchströmungsverhalten der gereinigten Partikelfilter im Verhältnis zu Neufiltern. Zu der Katalysefähigkeit des Filters sagt das nichts aus. Falls nur mit einem sehr geringen Druckluftvolumen geprüft wird oder ein oder mehrere Filterkanäle defekt sein sollten, ist damit noch nicht einmal das Reinigungsergebnis festgestellt. Wenn in diesem Fall mit einem „zertifizierten Reinigungsverfahren“ geworben wird, ist das nicht richtig.

Im WDR 5 lief am 02.05.2016 ein Beitrag über die Reinigung von Partikelfiltern, in dem der Institutsleiter des Lehrstuhls für Verbrennungskraftmaschinen einer Universität u.a. aussagt: „Um das zu reinigen, müsste man den Monoliten, das ist also der keramische Bestandteil des Filters, komplett ausbauen. Das wird aber in Blech eingepackt, man könnte dann allenfalls ins Rohr von vorne rein oder von hinten reinblasen, damit kriegt man das aber nicht vernünftig raus. D.h., beim PKW ist diese Möglichkeit eigentlich gar nicht mehr gegeben“.

Wer schon einmal den keramischen Bestandteil eines PKW-Filters gesehen hat, weiß, dass die Keramik an den Radialflächen geschlossen ist. Von da aus kann also überhaupt nicht gereinigt werden. Der Institutsleiter ist laut Internetrecherche zudem gleichzeitig geschäftsführender Gesellschafter eines großen Unternehmens für Motorentechnik. Interesse an einer funktionierenden Reinigung von Partikelfiltern kann deshalb eher nicht vorausgesetzt werden.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs sagt er aus, dass sich bei Spülungen auch noch die Beschichtung ablösen könnte. Um was für Spülungen es sich handeln soll, wird nicht gesagt.
Bei Spülungen mit Wasser kann ein Schaden möglicherweise tatsächlich nicht ausgeschlossen werden. Unser Verfahren „FilterMaster for cars“ arbeitet mit einer anderen Verfahrensweise.

Die Kipp Umwelttechnik GmbH hat mit Unterstützung der Schwesterfirma mycon GmbH (Maschinenbau) das Verfahren „FilterMaster for cars“ im Rahmen eines ZIM-Projektes (finanzielle Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium) entwickelt. Der Projektantrag wurde dabei vorab auf Förderungswürdigkeit und technische Erfolgschancen geprüft. Im Rahmen der zweijährigen Projektlaufzeit wurden in Zusammenarbeit mit einer Technischen Hochschule und einer Universität erfolgreich die technischen Grundlagen geschaffen. Es dauerte danach noch fast zwei Jahre, diese Grundlagen in ein erfolgreiches Reinigungsverfahren und ein entsprechendes Equipment umzusetzen.

Die Kooperationsgemeinschaft FilterMaster DPF wurde nach fast einem Jahr praktischer Erprobungszeit des Verfahrens von der mycon initiiert und besteht neben mycon bisher aus den Firmen Kipp Umwelttechnik, IROsoft-Cleantech und Enviro ICS. mycon und die Kooperationspartner beschäftigen qualifizierte Chemiker (Master of science in chemistry) Maschinenbauingenieure, Maschinenbautechniker und KFZ-Meister. Sie sind dazu da, eine qualifizierte Arbeit abzuliefern und Kunden – zumeist als Ergänzung bzw. Zusammenarbeit mit Werkstätten – qualifiziert zu beraten.

„FilterMaster for cars“ reinigt Partikelfilter inkl. MwSt. und Kosten für Abholung und Rückversand zu einem Pauschalpreis von EUR 296,77.
Bei Bedarf – das kommt selten vor – können auch Reparaturen an Partikelfiltern durchgeführt werden. Bei Bedarf erhält der Kunde dazu ein komplettes und faires Angebot. Nachforderungen sind dabei ausgeschlossen.

mycon und Kipp Umwelttechnik gehören zur Kipp Group, die seit 1971 aktiv ist. Die Kipp Umwelttechnik wurde 1991 gegründet, die mycon 2001. Die Gruppe verfügt über mehrere Zertifizierungen und eine hohe zweistellige Zahl von Patenten und Patentanmeldungen. National und international bestehen mehrere tausend Kundenbeziehungen. Auch Großunternehmen wie Fahrzeughersteller, große Zulieferer für den Automobilbereich, Flugzeughersteller, Bahnunternehmen, Förderer von Gas und Öl werden direkt beliefert. Wir setzen für die Reinigung von Rußpartikelfiltern die gleichen Qualitätsstandards an. Wir haben für die Qualitätsprüfungen in diesem Bereich zusätzlich zu eigenen Messungen eine Universität heran gezogen, deren Prüfungen auf unserer Website www.filtermaster-dpf.com einzusehen sind. Mit dem Verfahren „FilterMaster for cars“ werden inkl. des Probebetriebes seit ca. 18 Monaten erfolgreich Partikelfilter gereinigt. Kundenbeanstandungen über die Reinigungsqualität gab es bis heute nicht. Die Gesamtzeit für Reinigung, Prüfung und Dokumentation des Rußfilters beträgt je nach Filtertyp ca. 1,5 – 2,5 Std. Die eigentliche Reinigungszeit beträgt dabei neun Minuten. Dazu kommen die Transportzeiten. Ergänzt werden diese Leistungen durch einen qualifizierten Service unserer KFZ-Meister.

Wir stehen jederzeit auch für Fragen vor dem Ausbau des Filters – der immer durch eine Werkstatt erfolgen sollte – zur Verfügung. Nicht jede Motorproblematik ist auf den Partikelfilter zurückzuführen. Jeder Kunde wird von der Kooperationsgemeinschaft FilterMaster DPF auf Anfrage sachlich und kompetent beraten.

Filter, die unbeschädigt bei uns ankommen, geben wir annähernd neuwertig an den Kunden zurück. Filter, die bei der Vorprüfung als beschädigt erkannt werden, werden ohne Berechnung entweder zurück gesendet oder nach Abstimmung mit dem Kunden umweltfreundlich entsorgt. Beschädigungen können z.B. durch Reinigungsversuche mit Wasser oder mit „Werkstattchemie“ entstehen. Hier kann es sogar zur Schmelzung der Keramik oder großflächigen Absprengungen kommen. Wir bitten um Verständnis, dass wir für so vorgereinigte Filter keine Garantie übernehmen können. Zu unseren eigenen Leistungen stehen wir voll und ganz.

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