(openPR) Bundesweit landen jedes Jahr Tausende Immobilien in der Zwangsversteigerung. Die Gründe die zur Misere führen, haben oft die gleichen Ursachen. Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit, Scheidung oder eine gescheiterte Selbständigkeit.
Betroffene Eigentümer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung landen so in der Schuldenfalle. Es folgen Mahn- und Vollstreckungsbescheide, die Schulden wachsen durch Verzugszinsen für gekündigte Kredite Tag für Tag. Wer jetzt nicht handelt, dem droht die Gefahr einer Insolvenz und der Verlust der Immobilie.
Die Schuldensituation in den Griff zu bekommen ist aus eigener Kraft für viele Betroffene nicht möglich.
Doch wer hilft und an wen kann ich mich wenden?
Im Internet finden sich Unmengen an Angeboten die Hilfe versprechen. Seriöse Anbieter zu finden ist für Schuldner deshalb alles andere als einfach.
Wichtig ist, sich der eigenen Situation realistisch entgegenzustellen. Liegen schon negative Schufaeinträge vor? Gibt es bereits einen Zwangsversteigerungsvermerk? Dann bleibt der Weg zu einer Umschuldung auf herkömmlichem Wege zumeist versperrt.
In der Hoffnung auf einen neuen Kredit, zur Ablöse der Forderungen von Gläubigern, landen Schuldner immer wieder bei dubiosen Kredit- und Finanzvermittlern. Diese versprechen eine einfache und schnelle Lösung trotz Negativschufa. Natürlich ohne Eigenkapital und trotz Zwangsversteigerung.
Nach einer, zumeist kostenlosen Erstberatung, kommt dann in der Regel der Vertrag zwischen Kunde und Vermittler zustande.
Im günstigsten Fall verbergen sich hinter unseriösen Anbietern Firmen, die nur darauf aus sind, an Kundendaten zu kommen. Mit diesen wird dann u.a. versucht, Geld für sogenannte Leads durch Partnerprogramme zu verdienen. Oft werden dem Schuldner aber Kosten für die Besichtigung der Immobilie in Rechnung gestellt. Im Anschluss werden immer neue Dokumente, Unterlagen und Nachweise gefordert. Mit dem Hinweis, dass man diese zur Prüfung benötigt.
Kreditsuchende werden mit immer neuen Ausreden vertröstet, warum denn eine Finanzierung noch immer nicht zustande gekommen ist. Am Ende folgt dann Absage und es ist wertvolle Zeit verstrichen.
Dass eine Regelung der Schuldensituation auf diesem Wege nicht erfolgen kann, liegt auf der Hand.
Was aber ist zu tun, wenn nach der Kündigung und Fälligstellung von Krediten und Hypotheken die Zwangsversteigerung droht?
Auf www.immobilienrettung.com finden betroffene Eigentümer Rat und Hilfe bei der Abwehr von Zwangsmaßnahmen.
Hier wird zunächst die aktuelle Ausgangssituation bewertet. Im Rahmen einer umfassenden Erstberatung erhält man so zunächst einen sehr guten Überblick über die Möglichkeiten, Erfolgsaussichten und erforderlichen Maßnahmen für das weitere Vorgehen.
Im Anschluss erfolgt die Auftragsvergabe, bei der Schuldner im Rahmen der Kapitalakquise sowie des Mediations- und Aussetzungsverfahrens kompetent unterstützt werden. Die Beratung und Hilfe dient der einvernehmlichen Lösungsfindung zwischen allen beteiligten Parteien, in Anbetracht der Schuldensituation und der betroffenen Immobilie.
Wie ein Sprecher des Unternehmens mitteilt, werden hier Schuldner bereits in der Erstberatung kompetent beraten und man distanziert sich ausdrücklich von falschen Versprechungen oder Zusagen, nur um einen Auftrag zu erhalten.
Wichtig ist uns, so der Sprecher weiter, dass wir betroffenen Eigentümern zunächst eine objektiven und realistischen Lösungsweg aufzeigen und sie über ihre Chancen und Risiken informieren. Für eine weiterführende Beauftragung wird dem Schuldner dabei stets ein 14-tägiges Widerrufsrecht eingeräumt, worauf größter Wert gelegt wird.
Weitere Informationen zum Leistungsumfang und die Möglichkeit zur sofortigen Kontaktaufnahme finden betroffene Schuldner auf www.immobilienrettung.com











