(openPR) Praxisprojekt der Coburger Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe in Kooperation mit Sambaco
Coburg – Auch den Schülern der ASCO Sprachenschule ist das Samba-Festival in Coburg ein Begriff. Während sie es in der Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten hauptsächlich mit Texten und Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Außenhandel zu tun haben, bietet eines der diesjährigen Praxisprojekte eine willkommene Abwechslung: Auf dem „Stundenplan“ stand die Übersetzung der Webseite des Internationalen Samba-Festivals. Der Kontakt zwischen der ASCO Sprachenschule und dem Veranstalter des Samba-Festivals SAMBACO entstand schon im vergangenen Jahr, als der Relaunch der Webseite anstand. Um das aktuelle Programm auch den zahlreichen internationalen Gästen des Festivals zur Verfügung zu stellen, übersetzten nun Schüler aus dem ersten Studienjahr der Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe in einem Praxisprojekt gemeinsam mit ihrer Dozentin die aktualisierte Version der Webseite. Valerie Kögler, gebürtige Schottin und in der ASCO als Übersetzerin und Dozentin für Übersetzungen ins Englische eingesetzt, ist vom Engagement ihrer Projektgruppe begeistert. „Obwohl das Projekt nach dem regulären Unterricht stattfand, waren unsere Schüler mit Feuereifer dabei“, so Kögler. Von den ersten Schritten im Projektablauf einer Übersetzung über die Zielgruppenanalyse bis hin zur Sicherstellung, dass in den Kleingruppen die korrekte Terminologie verwendet wird und am Ende ein „druckreifes“ Produkt entsteht, konnten die Schüler sich unter echten Arbeitsbedingungen beweisen. Andi Ebert, Pressesprecher von SAMBACO, ist mit dem Ergebnis hoch zufrieden. „Die Zusammenarbeit mit der ASCO zeigt in besonderem Maße, dass das Samba-Festival in der Coburger Bevölkerung verankert ist.“, betont Ebert. Auch ASCO-Geschäftsführer Matthias Schmidt-Curio ist stolz auf das Projekt: „Für uns ist es wichtig, den Schülern möglichst früh anwendungsorientiert zu zeigen, dass Sprachen in den unterschiedlichsten Bereichen eine Rolle spielen: auch – aber eben nicht nur – in der exportorientierten Industrie. Umso schöner ist es, dass wir unsere Schülern regelmäßig mit Praxispartnern aus der Region etwas anderen Unterricht bieten können. Das Thema Samba ist da natürlich eine besonders schöne Alternative zum Lehrplan.“













