(openPR) SKULPTUREN + OBJEKTE
JHEMP BASTIN, MARTIN SCHÖNEICH
Eröffnung: 22.05.2016 um 11 Uhr
Ausstellungsdauer:
23.05.2016 bis 17.Juli 2016
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr
Sowie nach Vereinbarung
Jhemp Bastin (Bildhauer)
Geboren 1963 in Ettelbrück, Luxemburg
Studium
1984-85
Académie Royale des Beaux-Arts, Bruxelles
1986-88
École nationale supérieure des Beaux-Arts, Paris
„Bastin ist ein ungegenständlicher Bildhauer. Seine Sache ist die abstrakte, die geometrische geistige Form. Aus Kuben, Zylindern und Rechtecken leitet er seine Ästhetik und Formensprache ab, aus ihnen entwickelt er das vielfältige Universum seiner offenen und geschlossenen Raumkörper.“
„Bastins Arbeitsgerät ist die Kettensäge, das zeitgenössische industrielle Werkzeug, das sich fürs Monumentale ebenso eignet, wie fürs Kleinteilige, das brutale Einschnitte genauso routiniert erledigt, wie den Feinschnitt. Der Luxemburger Künstler verfügt inzwischen über eine geradezu virtuose Fertigkeit im Umgang mit seinem Gerät. Und doch haftet seiner Arbeit nie etwas Mechanisches an. Als planvolle Einwirkung bleibt jeder Eingriff sichtbar.“ Eva Maria Reuther
Martin Schöneich (Bildhauer)
Geboren 1955 in Grünstadt, Deutschland
1970
Lehre als Modellschreiner
1978
Studium der Bildhauerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste in München 1982 Meisterschüler bei Prof. E. Koch
1984
Abschlussdiplom der Bildhauerei
„Die monumentalen Kunstwerke von Martin Schöneich, wie auch die kleineren Arbeiten erzählen keine Geschichten, sie wirken elementar in sich ruhend, verdeutlichen Gewicht und Gegengewicht, Leichtigkeit und Schwingungen. ?Martin Schöneich arbeitet und entwickelt konsequent und beharrlich seine eigene Formensprache, seinem eigen Still und er hat diesen gefestigt und gefunden. Sein Formenvokabular konzentriert sich auf Kreissegmente, Kuben, Kugeln, Würfel oder Zylindern, die er überzeugend in seinen Werken umsetzt. Die kompositorische Klarheit in seinen genau kalkulierten Arbeiten ist ein charakteristisches Merkmal.“ Dr. Barbara Clemens
Die Ausstellung wird gefördert vom Kultursommer Rheinland-Pfalz und privat von Udo van Meeteren.











