(openPR) Rosenheim, April 2016. Für die Rosenheimer memon bionic instruments GmbH – Hersteller von bioenergetischen Produkten zum Schutz vor Elektrosmog, zur Reduzierung von Feinstaub und zur Renaturierung von Wasser – entwickelt sich die internationale Premium-Hotellerie zunehmend zum Wachstumsmarkt. Neben Privathaushalten, landwirtschaftlichen Betrieben, Wirtschaftsunternehmen, Sport- und Yoga-Studios, öffentlichen Schwimmbädern, Arzt- oder Naturheilpraxen, Ateliers, aber auch zahlreichen Spitzensportlern, setzen inzwischen mehr und mehr Hotels auf die innovative memon Technologie. „Wenn es darum geht, Menschen für neue Konzepte, Trends und ungewöhnliche Lösungsansätze zu begeistern, spielt diese Branche oftmals eine Vorreiterrolle – insbesondere auch im Bereich Wellness’ und Wellbeings“, so memon Geschäftsführerin Erika Felder. „Was bringt der Titel ’Wellness-Hotel’, wenn der Gast beispielsweise mit Kopfschmerzen nach Hause kommt, weil im benachbarten Konferenzraum zig Smartphones oder Tablets funken und das komplette Haus mit W-LAN ausgestattet ist? Unsere Technologie bietet hier klare Wettbewerbsvorteile, denn die Investition in unsere memonizer ist vergleichsweise günstig, die Gäste fühlen sich im Hause spürbar wohler und auch ganz konkrete Einsparungspotenziale – beispielsweise beim Chlor im Pool oder dem Einsatz chemischer Reinigungsmittel – können ausgeschöpft werden.“
Eine Feedback-Plattform für Hoteliers, die memon nutzen
„Wir wissen, dass unsere Technologie für manche noch etwas völlig Neues ist“, räumt Erika Felder ein. „Dennoch: Dutzende renommierte Hotels haben sich inzwischen für die Installation unserer memonizer entschieden, sind von der Wirkung begeistert und überzeugt.“ Um ihnen eine Stimme zu geben, eine Möglichkeit, von ihren Erfahrungen und dem Gäste-Feedback zu berichten, hat memon auf seiner Internetpräsenz eine eigene Plattform (www.memon.eu/hotels.html) mit Video-Clips eingerichtet. Hier sagt beispielsweise Josef Stock vom Fünf-Sterne-Sporthotel Stock im österreichischem Finkenberg: „Wir, unsere Gäste und Mitarbeiter fühlen uns ausgesprochen wohl. Ich kann jedem die Produkte von memon nur ans Herz legen.“ Bei Hans Rettenwender vom Vier-Sterne-Hotel Alpenrose in Zauchensee haben „viele Gäste gefragt, ob wir etwas an den Betten geändert haben, weil der Schlaf einiger Stammgäste definitiv von einem Jahr aufs andere Jahr besser geworden ist. Auch das Wasser empfinden unsere Gäste als extrem süffig und weich." Und Georges Beutler vom traditionsreichen Hotel Interlaken, eines der ältesten Gasthäuser der Schweiz, berichtet: „Nachdem ich die positive Wirkung am eigenen Leib erfahren konnte, war mir klar, dass sich auch die Gäste unseres Hauses rundum wohl fühlen sollten.“
Die memon Technologie
Der Techniker Winfried M. Dochow entwickelte in den 1980er Jahren eine völlig neuartige Technologie, die auf Basis der Gegenschwingung Informationen von Schadstoffbelastungen neutralisiert. Die negativen Auswirkungen von geopathischen Störzonen, wie beispielsweise Wasseradern, Elektrosmog und Strahlenbelastungen werden energetisch neutralisiert. Die memon Technologie bedient sich der Gesetzmäßigkeit der Quantenphysik. Sie erstellt organisatorische Informationen, die in der Lage sind, die Selbstregulationsfähigkeit lebender Systeme – beispielsweise das menschliche Wohlbefinden – zu fördern und bestimmten Schadwirkungen (zum Beispiel Elektrosmog) kompensatorisch und neutralisierend entgegenzuwirken. Die positiven Effekte sind vielfältig: Die Feinstaubbelastung in der Raum- und Atemluft sinkt erheblich, das Ionenverhältnis wird ausgeglichen. Das Leitungswasser wird renaturiert und erhält wieder seine natürliche Struktur – und damit „Naturwasserqualität“. In Schwimmbädern wird das Badewasser als weicher und hautverträglicher empfunden, Haut- und Augenreizungen werden reduziert oder bleiben oftmals völlig aus. Auch ist nur noch eine stark verringerte Menge von Chlor erforderlich.
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