(openPR) MEDICPROOF erstellt über sechs Prozent mehr Gutachten und senkt zugleich die Bearbeitungszeit um fast drei Tage
Köln, 28. April 2016. Im vergangenen Jahr konnte die MEDICPROOF GmbH die durchschnittliche Bearbeitungszeit für ein Pflegegutachten weiter senken – bei einem erneuten Auftragsanstieg. Benötigte MEDICPROOF im Jahr 2014 noch 15,4 Tage, um einen Auftrag zu erledigen, so gelang dem Unternehmen dies 2015 innerhalb von 12,6 Tagen. 97,1 Prozent der Gutachten lieferte MEDICPROOF innerhalb der vereinbarten 25 Tage an die Versicherungsunternehmen. Dabei ist die Zahl der durchgeführten Pflegebegutachtungen bei Privatversicherten erneut gestiegen. Mit 154.771 erstellten Gutachten (Vorjahr: 145.874) konnte MEDICPROOF einen Anstieg von 6,1 Prozent verzeichnen. Dies geht aus den Jahreszahlen 2015 hervor, die seit heute auf der Unternehmens-Website einsehbar sind. An gleicher Stelle liefert ein neu erstellter Animationsfilm eine kurze und plakative Zusammenfassung des MEDICPROOF-Jahres 2015.
Die schnelleren Bearbeitungszeiten sind in erster Linie auf weitere Prozessverbesserungen zurückzuführen. Dies betrifft sowohl die Beauftragung und Gutachtenerstellung als auch die einzelnen Abläufe zwischen MEDICPROOF und den unabhängigen Gutachtern und den beauftragenden Versicherungsunternehmen. „Wir sind jetzt gut aufgestellt, um die großen Herausforderungen der kommenden Jahre bewältigen zu können“, sagt Dr. Franziska Kuhlmann, Geschäftsführerin von MEDICPROOF. „Die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und des damit einhergehenden neuen Begutachtungsverfahrens wird uns in Atem halten. Wir entwickeln derzeit die Bearbeitungssoftware für unsere Gutachter neu, stellen sämtliche fachlichen und technischen Prozesse um und planen insbesondere die Umschulung unserer rund 1.100 Gutachter“, erläutert Dr. Kuhlmann. Engmaschige Qualitätskontrollen und hoher Beratungsaufwand werden erforderlich sein.
Die Einführung des neuen Begutachtungsverfahrens wird die Bearbeitungszeiten in einem Übergangszeitraum voraussichtlich verlängern. „Unser Ziel ist es, diesen Zeitraum möglichst kurz zu halten und zügig die gewohnte Gutachtenqualität und die niedrigen Bearbeitungszeiten wieder zu erreichen. Hierzu haben wir die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen“, unterstreicht Dr. Kuhlmann.
Weitere Jahreszahlen rund um Bearbeitungszeiten und Pflegstufenverteilungen sind auf der Unternehmenswebsite im Menüpunkt „Zahlen, Daten, Fakten“ veröffentlicht.











