(openPR) (PM/RS). „Immer mehr Menschen wollen überliefern, was sie geprägt hat und welche Schwierigkeiten sie gemeistert haben“, erlebt die Journalistin Renate Schauer. Sie kennt aber auch die Hemmnisse: keine Zeit, Scheu vorm Formulieren, Zweifel an der Wichtigkeit der Erinnerungen, gesundheitliche Beeinträchtigungen. Deshalb hilft sie den Leuten beim Schreiben.
Die Enkel fragen nur bis zu einem gewissen Alter nach den Geschichten, die Oma und Opa von früher erzählen, später verliert sich das Interesse. Wenn es eines Tages wieder erwacht, ist es schön, wenn die Zeugen verblassender Familienepisoden noch leben. Sie bittet man oft „Schreib das auf“, damit nachschlagbar wird, womit der Ur-Ur-Opa sein Geld verdient hat, wie und warum die Großtante einst aus Pommern ins Schwäbische kam und später nach Amerika auswanderte.
Wenn Renate Schauer beim Verfassen der Lebensgeschichten hilft, merkt sie oft, wie das Bewusstsein um die eigenen Wurzeln die Wertschätzung des Lebens positiv beeinflusst. Egal, ob es sich lediglich um einzelne Episoden, heitere Anketoden, um 13 oder 31 Kapitel handelt: „Es ist immer ein spannender Prozess, die einzelnen Erinnerungsstücke zu einem interessanten Lesestoff zu weben, der in Leder gebunden oder als Broschüre ein sehr persönliches Geschenk für Verwandte und Freunde ist.“
(Kontakt: 0179/6629091 oder über www.Memo-Reporting-Service.com.)
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