(openPR) Lech/München, 14. Juni 2006 – Die meisten Menschen leiden heutzutage an Bewegungsmangel und manch einer hält sogar eine Wanderniere für eine ausreichende körperliche Ertüchtigung. Wer zumindest im Urlaub aktiv etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte einen „Welltain-Urlaub“ im Gasthof Post verbringen. Welltain (wellbeing in the mountain) ist eine neue innovative Urlaubsform, die in Lech am Arlberg ihren Ursprung hat.
Das Welltain-Programm basiert auf dem Forschungsprojekt AMAS (Austrian Moderate Altitude Study), das wissenschaftlich den erheblichen Erholungseffekt eines individuell abgestimmten Aktivurlaubs auf einer Höhe zwischen 1500 und 2000 Metern beweist. Die mittlere Höhenlage des Arlbergs sorgt nachweislich für eine Optimierung des Herz-Kreislauf-Systems, die Aktivierung des Stoffwechsels, die Verbesserung der Qualität der roten Blutkörperchen und eine Steigerung des subjektiven Wohlbefindens.
Das traditionsreiche Hotel Gasthof Post in Lech hat ein besonderes Arrangement für Aktivurlauber zusammengestellt: die „Post“-Welltain-Woche. Das vitale Paket beinhaltet sieben Übernachtungen mit Halbpension und Empfangscocktail. Ebenfalls im Preis inbegriffen sind neben dem „Welltain Medical Check“ auch eine sportwissenschaftliche Eingangs- und Abschlussuntersuchung, abgestimmten Welltain-Aktiveinheiten, Wanderungen mit dem hauseigenen Bergführer und ein Light-Dinner.
Wer würde da nicht gern noch länger bleiben? Buchbar vom 8. Juli bis 17. September 2006. Preis ab 2.630 € für zwei Personen im Doppelzimmer. Das Programm kann auch als 14tägiges Programm oder zum Kennenlernen für ein Wochenende gebucht werden. Weitere Infor¬mationen telefonisch unter +43 5583 2206 0, per E-Mail unter
HOTEL „GASTHOF POST“
Der „Gasthof Post“ ist mit 39 Zimmern das kleinste 5-Sterne-Hotel im 1450 Meter hoch gelegenen Walserdorf Lech. Das berühmte Familienhotel gehört seit 1976 zum auserwählten Kreis der renommierten „Relais & Châteaux“ Hotels und zählt weltweit zu den beliebtesten Ferien-Adressen.
An der Stelle des heutigen Gasthofs Post stand um 1650 das erste Gebäude. Am 31. Mai 1871 wurde in dem Haus die erste Kaiserlich-Königliche Postexpedition errichtet. Am 24. April 1937 kauften Erich und Maria Moosbrugger den „Gasthof Post“ samt Landwirtschaft und Gemischtwarenhandlung. Der Gasthof besaß zu diesem Zeit¬punkt 20 Fremdenbetten, eine fast 300 Jahre alte Bauernstube, zwei weitere kleine Stuben, einen Stall für acht Kühe und zwei Pferde, Schweine, Schafe und Hühner. Die Pferde waren notwendig für den Transport im Winter, welcher nur mit Schlitten von der Bahnstation Langen nach Lech aufrecht zu halten war.
Im Laufe der Zeit erfolgten zahlreiche Umbauten: 1948 Bau der ersten Zimmer mit Bad und WC; 1950 Bau einer eigenen Garage; 1956 Ankauf des Hauses „Postkut¬sche“; 1958 Ankauf des Chalets „Säge“.
1964 ging die Leitung in die zweite Generation über. Franz und Kristl Moosbrugger führten das Haus ganz im Stil der Eltern.
Ab 1965 gab es weitere Umbauten wie den Bau des ersten Hallenbades in Lech. 1972 wurde ein Großteil des Gebäudes restauriert, um Tradition mit moderner Technik verbinden zu können.
Seit 1999 führen Florian und Sandra Moosbrugger den „Gasthof Post“ und legen sehr viel Wert auf Herzlichkeit und per¬sönliche Betreuung der Gäste.
Im Herbst 2003 wurden die Garagen mit samt ihren mächti¬gen Toren entfernt. An ihrer Stelle befindet sich jetzt die „Post-Shopping-Passage“ mit attraktiven neuen Verkaufsflächen. An der Frontseite des Hotels ist ein außerge¬wöhnliches Delikatessengeschäft entstanden: der „FeinPostLaden“.









