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Neue Toilettenhygiene ohne schädliche chemische Zusatzstoffe

14.06.200610:58 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Neue Toilettenhygiene ohne schädliche chemische Zusatzstoffe
Das neue Sanitim-Pflegesystem spendiert auf Hebelzug normales Toilettenpapier mit Ölbalsam getränkt
Das neue Sanitim-Pflegesystem spendiert auf Hebelzug normales Toilettenpapier mit Ölbalsam getränkt

(openPR) Intimhygiene jetzt von ÖKOTEST untersucht: Allergische Hautreaktionen an den intimsten Stellen möglich. Neues Pflegesystem aus Österreich (Apothekenexklusiv) löst das Problem mit unschädlichem Ölbalsam.

Unter dem viel sagenden Titel „So’n Schiet“ veröffentlichte das Magazin ÖKOTEST(1) in seiner jüngsten Ausgabe die erschreckenden Ergebnisse eines seriösen Tests von 18 verschiedenen feuchten Toilettenpapieren und bewertete 16 von ihnen mit der Note „ungenügend“, keines war ohne Mangel. ÖKOTEST kritisiert, dass „mit vielen Feuchttüchern bedenkliche Duft- und Konservierungsstoffe auf die Haut gelangen“ und spricht sich deutlich gegen die Verwendung von Feuchttüchern aus. Das vernichtende Urteil hat deshalb besonderes Gewicht, als bisher schon mehrfach Mediziner auf die Gefahr von Kontaktallergien bei Verwendung von feuchten Toilettentüchern hingewiesen haben.



Wer keine schädliche Chemie an seine intimsten Stellen heranlassen möchte, hat jetzt eine gesunde Pflege- und Reinigungs-Alternative: das Sanitim-System (exklusiv in der Apotheke) ist ein Toilettenpapierspender mit einem Tank, der wahlweise trockenes oder mit Ölbalsam getränktes Papier abgibt. Das dem Babyöl ähnliche Öl enthält - im Gegensatz zu zahlreichen feuchten Toilettenpapieren - keine schädlichen Zusätze und Konservierungsmittel (www.sanitim.com).

Konservierungsstoffe können Allergien verursachen

Bei den herkömmlichen „Feuchten“ werden nämlich Konservierungsstoffe beigegeben, um eine Verkeimung der wässrigen Emulsion zu verhindern. Deren allergenes Schädigungspotential bestätigt der bekannte Dermatologe Univ.-Prof. Dr. Werner Aberer von der Universität Graz im ÖKOTEST: „Für diese Konservierung wurde Ende der 80er Jahre Methylisothiazolinone (Kathon) eingesetzt. In den 90er Jahren folgte Methyldibromoglutaronitril (Euxyl K 400). Heute werden diese Produkte meist mit Iodpropinylbutylcarbamat (IPBC) konserviert: Auf diese Konservierungsmittel sind Sensibilisierungen möglich.“ Sogenannte Typ-IV-Sensibilisierungen auf IPBC in Kosmetikprodukten mit dadurch hervorgerufenen Kontaktdermatitiden sind in den vergangenen Jahren übrigens mehrfach beschrieben worden(2). In einer Fallstudie hat Prof. Aberer bereits über Ekzeme am Gesäß bzw. an den Händen eines Anwenders berichtet (3).

Reines Öl statt Chemie

Der Pflegebalsam des neuen Toillettenpapierspenders Sanitim enthält nur reines inertes Öl (paraffinum liquidum lt. Europäischem Arzneibuch), das nur schwer über die Haut resorbierbar ist und so eine sehr willkommene Schutzschicht bildet. Weiters enthalten sind Öle der Römischen Kamille, Linaloe und Palmarosain geringer Konzentration, die antiseptisch und bakterizid wirken. Entwickelt wurde die Pflegekomposition von dem Pharmazeuten Mag. Werner Petrasch in Dornbirn: „Öl statt Wasser bedeutet ganz einfach, dass wir keine Konservierungsstoffe benötigen!“ Im selben Sinne attestierte die deutsche LGA Qualitest, „dass sich durch die Verwendung des wasserfreien Öles Mikroorganismen nicht entwickeln bzw. vermehren können.“ und verlieh das Gütesiegel. Das neue Intimprodukt trägt auch das APOSORT-Gütesiegel des Österreichischen Apothekerverbandes. Sanitim ist ab sofort ausschließlich in den österreichischen Apotheken erhältlich. Ein Öltank reicht für rund 160 Anwendungen.

Viel Chemie in den „Feuchten“

In 16 feuchten Toilettentüchern fand ÖKOTEST Formaldehyd/-abspalter, die schon in geringen Mengen Schleimhäute reizen und Allergien auslösen können. Alle 18 getesteten Feuchttücher enthielten Duftstoffe, von denen einige als Kontaktallergene bekannt sind. ÖKOTEST nennt hier konkret Hydroxycitronellal, Cinnamylalkohol oder polyzyklische Moschus-Verbindungen, von denen man heute weiß, dass sie sich im Körper anreichern und Leberschäden verursachen können. Festgestellt wurde aber auch Diethylphtalat (DEP). Phtalate können wie ein Hormon wirken und werden verdächtigt, Fortpflanzungsorgane, Nieren und Leber zu schädigen. Und nicht zuletzt fand man PEG/PEG-Derivate, die Wasser und Fett emulgieren sollen. Leider machen sie aber die Haut durchlässiger, so dass die anderen Schadstoffe leichter in den Körper eindringen können.

(1) ÖKOTEST, Ausgabe 6/2006 vom 29. 05. 2006: So’n Schiet
siehe auch im Internet unter http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=toilettenpapier&doc=39837

(2) Nach EU-Richtlinien dürfe zwar das gegen Pilze und Bakterien wirkende IPBC in Kosmetika, Shampoos, Pflegecremes, Babypflegeserien sowie in Haushalts- und Kontaktlinsenreinigern in einer Konzentration von maximal 0,05 Prozent enthalten sein. Je häufiger solche Produkte aber benutzt würden, desto größer sei das Risiko, eine Sensibilisierung zu entwickeln, sagte Aberer. (Österr. Apothekerzeitung 6/04)

(3) R. Schöllnast, B. Kränke u. W. Aberer: Anal- und Palmarekzem durch Iodpropinylbutylcarbamat in feuchtem Toilettenpapier; „Der Hautarzt“, Springer Verlag, Bd 54, Nr 10/2003

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