(openPR) In unserer Gesellschaft sind Panikattacken keine Seltenheit mehr und mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen. Oft wird darüber nicht gesprochen, da sie Unsicherheit symbolisieren und gleichzeitig auch manifestieren, dass man nicht immer Herr der eigenen Lage ist. Darüber hinaus sind Panikattacken ein Indiz dafür, dass man auch über persönliche Probleme sprechen muss, da diese meist die Ursache dafür sind oder unkontrollierte Situationen hervorrufen. Es tut also gut, sich einmal näher mit dem Thema zu befassen, um auch die eigene Situation besser einzuschätzen.
Symptome folgen regelmäßiger Chronologie
Die Symptome treten ganz unverhofft aus dem Nichts auf und folgen meist einer chronologischen Reihenfolge. Es kann anfangen mit ungewohnten körperlichen Zuständen wie Herzrasen oder Schwindel, die beim ersten Mal sogar lebensgefährlich bewertet werden. Die aufkeimende Verunsicherung führt dazu, dass man versucht, die Panikattacke zu vermeiden. Das ist meist ein großer Fehler, denn auf diese Weise kann man die Symptome noch verstärken. Besser ist es, eine Panikattacke einfach auszusitzen und bei Abklingen sich dessen bewusst zu sein, dass dies wieder einmal eine Panikattacke war.
Therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen
Wer zum ersten Mal eine Panikattacke erlebt und diese vermehrt auftritt, der sollte therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen. Gleichzeitig kann man auf Portalen entsprechend informiert werden und sich mit dem Thema genauer befassen. Im Vorfeld hilft es, sich mit den Gegebenheiten auseinanderzusetzen, um auch mit dem ersten Gang zum Arzt vorbereitet zu sein. Meist ist eine therapeutische Behandlung beim Psychologen schon hilfreich, wenn man in der Lage ist, auch über die eigenen Probleme und Ängste zu sprechen und sein Verhalten oder Alltag daran anzupassen. Weitere Infos gibt es auch unter http://www.schluss-mit-panik.de/panikattacken-was-tun/ .









