(openPR) Auch nach mittlerweile 50 Jahren hat die ITB wieder gezeigt, dass Reisen nach wie vor voll im Trend liegt. In Zeiten von Krieg und Terroranschlägen waren die Topthemen aber auch „sichereres Reisen“ und „zusätzlicher Reiseschutz“.
Die 50. ITB (Internationale-Tourismus-Börse) konnte erneut mit Besucher- und Umsatzrekorden aufwarten und zeigt so, dass Reisebegeisterte sich auch in unsicheren Zeiten ihren Urlaub nicht vermiesen lassen wollen. Dennoch belegen etliche Reisetrends, dass das Thema Sicherheit im Urlaub eine immer größere Rolle spielt. In dieser Hinsicht muss sich auch die LTA (Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH) als Vertreter der Reiseversicherungsbranche neuen Herausforderungen stellen.
+++ Trendziel Deutschland +++
Deutschland war als Reiseziel zwar schon immer beliebt, aber durch die Anschläge in der Türkei, Tunesien und Ägypten ist hier die Nachfrage noch mal stark angestiegen. Aber auch vermeintlich sichere Destinationen wie Skandinavien oder Island stehen derzeit hoch im Kurs. Und auch „altgediente“ Urlaubsländer wie Spanien oder Italien erleben derzeit ein Revival.
+++ Je weiter weg, desto besser +++
Ungeachtet der latenten Gefahrensituation die eine Flugreise immer mit sich bringt, boomen auch Fernreisen nach wie vor. Hier zeichnet sich sogar der Trend ab, „je weiter weg, desto besser“. Das trifft in ähnlicher Form auch auf den Bereich Kreuzfahrten zu. Hier sorgen insbesondere die neuen, immer größer werdenden Schiffe für steigende Buchungszahlen.
+++ Geändertes Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher spürbar +++
„Als Repräsentant eines Reiseschutz-Paketes, welches eine Bündelung von Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen darstellt, spüren wir die Auswirkungen der geänderten Sicherheitslage deutlich“, so
Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer der Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH. „Auch wenn natürlich keine Versicherung einen Schutz vor Terroranschlägen bieten kann, so lässt sich in bestimmten Fällen doch zusätzlich zu den Bemühungen von Behörden oder Reiseveranstaltern weitere Unterstützung realisieren. Dafür stehen unsere weltweit erreichbare Notfallhotline und unser Service bereit.“
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