(openPR) Digitale Ausgangspost wird heute über verschiedenste Kanäle versendet: Ob E-Mail, SMS oder Webservice — sendende Anwendungen müssen meist mit unterschiedlichsten Systemen arbeiten. Dazu kommen Anforderungen an die Archivierung, Nachvollziehbarkeit, Fehlerbehandlung und das Templating von Nachrichten. Das Unternehmen weweave aus dem hessischen Idstein hat sich das Ziel gesetzt, mit ihrem Produkt „Tubewarder“ diese Komplexität maßgeblich zu mindern.
Tubewarder bündelt alle Ausgangskanäle in einer zentralen Server-Anwendung. Wie das funktioniert: Anwendungen, die Mitteilungen versenden, verbinden sich per SOAP- oder REST-Service zum zentralen Tubewarder-Server. Dieser kümmert sich um den Versand über die verschiedensten Wege und Medien. Kanalspezifische Anbindungen, Fehlerbehandlungen, Templating, Archivierung und Protokollierung wandern so aus den einzelnen Anwendungen in die zentrale Tubewarder-Installation. Dies entschlackt die Anwendungen, fördert eine schnellere Anwendungs-Entwicklung und ermöglicht einen einfacheren Betrieb.
Konnektoren zum Versenden über Mailserver, Webservices und weitere werden mitgeliefert. Eigene Konnektoren können durch Java-Programmierung ergänzt werden. Tubewarder integriert die bekannte Templating-Engine Apache Freemarker. Vorlagen für Mitteilungen können über eine integrierte Weboberfläche bspw. von technisch nicht versierten Fachbereichsmitarbeitern erstellt und mit Platzhaltern sowie Kontrollstrukturen versehen werden.
Aktuell liegt Tubewarder in einer Beta-Version vor, die alle für die erste Version geplanten Features beinhaltet. Der Quellcode ist auf GitHub frei verfügbar. Neben vorkompilierten Paketen steht auch ein Docker Image bereit. Die Nutzung ist für nicht-kommerzielle Projekte kostenfrei. Für kommerzielle Projekte soll mit Abschluss der Beta-Phase eine entsprechende Lizenz angeboten werden.
Weitere Informationen finden sich auf der Produktseite unter: https://weweave.net/s/tubewarder/











