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Man wird nun mal nicht jünger ...

12.04.201609:36 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Man wird nun mal nicht jünger ...

(openPR) … und möchte trotzdem möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen. Aber dann wird bald deutlich: hohe Treppen und zu viele Stufen stören jeden Tag mehr, die Küche oder das Badezimmer sind nicht altersgerecht - und individuell-passende Lösungen gibt es nicht bei jedem Handwerker: Wer weiß Rat? „Da hilft das neue Markenzeichen des Generationenfreundlichen Betriebs weiter“, erläutert Detlef Schönberger (l., Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe). „Und all diese elf Handwerksbetriebe können jetzt damit werben und zeigen: WIR kennen uns aus mit Wohn-Beratung für jedes Alter!“

Zum Ende des 16-stündigen Lehrgangs präsentierten die Betriebsinhaber stolz ihre neuen Urkunden sowie das Markenzeichen: Ein orangefarbenes, angeschnittenes Dach mit dem Schriftzug „Generationenfreundlicher Betrieb Service + Komfort“ symbolisiert die gesteigerte Kompetenz der Unternehmen im Umgang mit den Erwartungen und Wünschen der modernen Kundschaft „50 +“. Schönberger betont: „Wenn Immobilien altersgerecht modernisiert werden sollen, müssen „Generationenfreundlicher Betrieb“-zertifizierte Unternehmen vor allem bei Fragen wie Energetische Effizienz, Barrierefreiheit oder praktische Hilfen im Alltag topfit sein.“

Mit dem Erreichen des neuen Markenzeichens sind nun folgende Betriebe der Hellweg-Lippe-Region qualifiziert: Malermeisterin Balve-Richard (Unna), Kuss Gesamtelektrik GmbH (Soest), Parkettleger Cohaus (Hamm), Glas Freericks (Hamm), Elektrotechnik Hartmann GmbH (Hamm), KLA Elektrotechnik (Soest), Betten Kutz (Hamm), Maler Lishek (Hamm), Maler Rummler (Hamm), Metall MB Schäfers (Hamm) und Bau Höcker GmbH (Soest).

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