(openPR) Ohne Elektronik ist die kostengünstige und zuverlässige Realisierung von vielen Funktionalitäten im Automobil heute nicht mehr vorstellbar. Reduzierung des Verbrauchs durch elektronisches Motormanagement, Elektrifizierung des Antriebsstrangs bis hin zum Elektrofahrzeug, komfortable Assistenzsysteme selbst fahrende Autos sind einige Beispiele. In den letzten Jahren hat sich auf diesem Gebiet viel bewegt und es ist kein Ende abzusehen. Von mehreren Herstellern wurden bereits kommerzielle Fahrzeuge mit Brennstoffzellen vorgestellt und man darf gespannt sein, wann diese Technik breiteren Raum einnimmt. Die Leistungselektronik nimmt bei all diesen Trends eine Schlüsselstellung ein, da sie einerseits die sichere Ansteuerung der Aktoren leistet, andererseits auch beim Speichermanagement unerlässlich ist.
Die effiziente Planung und Entwicklung leistungselektronischer Schaltungen und Systeme für automobile Anwendungen erfordert daher fundierte Kenntnisse über Schaltungskonzepte und deren Eigenschaften, Risiken (Umgebungsbedingungen, Zuverlässigkeit der Komponenten) und Anwendungschancen. Neue Regelungs- und Wandlungsverfahren, aktive und passive Komponenten dieser Systeme sowie Konstruktions- und Entwärmungskonzepte sind weitere wichtige Aspekte. Zusätzlich soll den Themen Batterien und Brennstoffzellen und deren Einbindung in das Gesamtsystem der entsprechende Raum gegeben werden.
Einen grundlegenden Überblick über die Vielseitigkeit und Problematik des Themas vermittelt das Anwenderforum „Leistungselektronik im Automobil“ von 28. bis 30. September 2016 in Regensburg, das OTTI seit einigen Jahren mit großem Erfolg anbietet. Die kompakte Programmgestaltung und das Wissen erfahrener Dozenten ermöglichen dem Teilnehmer sowohl einen effizienten Einstieg in die Kfz-spezifischen Aspekte der Leistungselektronik als auch eine Wissenserweiterung durch das Aufzeigen aktueller Entwicklungstendenzen.
Nächster Termin:
28. bis 30. September 2016 in Regensburg
http://www.otti.de/veranstaltung/id/anwenderforum-leistungselektronik-im-automobil.html








