(openPR) Für fast jeden Lebensbereich gibt es Apps, mit denen man auf On-Demand-Dienste zugreifen kann. Mit der Helpling-App bestelle ich meine Putzfrau ins Haus, mit der Uber-App buche ich meinen Fahrer und wenn ich mal selbst fahren möchte, öffnet die Carsharing-App das nächste Auto. Ein Bereich, der diesbezüglich kaum Beachtung gefunden hat, wir nun ebenfalls Digitalisiert: der Paketversand.
Das Internet hat in den vergangenen Jahren vieles erleichtert. Ob eBay, Dawanda oder Amazon, schnell habe ich zum Beispiel für meine (alten) Dinge einen Käufer online gefunden. So einfach der Verkauf ist, so aufwendiger ist der anschließende Versand. Versender müssen geeignetes Verpackungsmaterial beschaffen, den günstigsten Paketdienst für die individuelle Sendung herausfinden und anschließend in der Schlange der Postfiliale anstehen.
Das Münchner Startup Shipings revolutioniert nun diesen Versandprozess. In weniger als einer Minute können Kunden Pakete versenden, indem sie ein Foto der zu versendenden Gegenstände mit der Shipings-App machen und die Zieladresse eingeben. Unmittelbar kommt dann der Kurier nach Hause oder ins Büro, holt die Gegenstände ab und verpackt alles sicher im Shipings-Lager. Anschließend wird mit dem günstigsten Paketdienst - zum Beispiel DHL, Hermes oder GLS, versendet.
Betrachtet man den klassischen Versand, bei dem Kunden bis zu einer guten Stunde für Beschaffung von Verpackungsmaterial, Verpacken und Abgabe in der Postfiliale brauchen, lässt sich neben dem Geld durch den garantiert günstigsten Paketpreis auch noch viel Zeit sparen.
Der On-Demand-Versand bleibt nicht die letzte Innovation auf der "ersten Meile" der Logistikkette. Spannend wird zu beobachten, welche Konzepte sich langfristig durchsetzen können. Ein klarer Mehrwert für den Kunden, sei es Zeit- und Geldersparnis, ist sicherlich eine Grundvoraussetzung.









