(openPR) Potsdam. Im Juli ist es wieder soweit: Das Turbine Girls Camp startet und lädt 40 Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren ein, mit den Stars von Turbine Potsdam und dem AZS Wroclaw zu kicken. Das erfolgreiche Mädchenfußball-Projekt aus dem vergangenen Jahr wird diesmal zu einer deutschpolnischen Kooperation ausgeweitet.
Die Initiatorin des Turbine Girls Camps, Christiane I. Fetscher von der F.C. Flick Stiftung, konnte neben dem aktuellen Deutschen Meister 1. FFC Turbine Potsdam auch die Bundesliga-Frauenmannschaft des AZS Wroclaw in Polen gewinnen. „Wir ermöglichen es den Mädchen so mehr noch als im vergangenen Jahr, andere Kulturen und Mentalitäten kennen zu lernen“, so die Geschäftsführerin der F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz. Das Turbine Girls Camp wird deshalb in diesem Jahr auf zwei Wochen ausgedehnt und findet in der Zeit vom 31. Juli bis zum 12. August 2006 statt. In der ersten Woche werden die Potsdamer Mädchen in Wroclaw zu Besuch sein und dann zusammen mit den polnischen Mädchen die zweite Woche in Potsdam verbringen. Neben dem Fußball spielen können sie jeweils am Nachmittag die verschiedenen
Freizeitangebote der beiden Städte kennen lernen. Beim Benefiz-Abschlussspiel am 12. August können die Teilnehmerinnen des Camps und die Spielerinnen der beiden Vereine noch einmal gemeinsam ihr Können der Öffentlichkeit präsentieren.
Am 5. Juni startete die Bewerbungsphase, Einsendeschluss ist der 25. Juni. Die Bewerbung für das Camp ist sowohl online unter www.turbine-girls-camp.de als auch per Post möglich. Die Bewerbungspostkarten dazu sind in allen Potsdamer Schulen zu finden. Unter den Bewerbungen werden schließlich 40 Plätze verlost. Die Teilnahme am Camp ist kostenlos.
Aktuelle Informationen unter:
www.turbine-girls-camp.de
F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz in Potsdam: Die F.C. Flick Stiftung wurde am 17.9.2001 in Potsdam gegründet.
Die Stiftung fördert Kinder- und Jugendprojekte in den fünf neuen Bundesländern und Jugendaustauschprojekte insbesondere mit den Ländern Mittel- und Osteuropas. Einen Schwerpunkt bildet hierbei der Jugendaustausch mit Polen. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung über einhundert Projekte unterstützt und zum Teil auch selbst veranstaltet.
Die teilnehmenden Kinder- und Jugendlichen sind dabei mindestens im Vorschulalter und höchstens Anfang zwanzig Jahre alt. Alle Projekte dienen der Toleranzerziehung und der politischen Bildung. Die Stiftung legt dabei großen Wert darauf, Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien und Jugendliche mit Migrationshintergrund zu erreichen.
Weitere inhaltliche Schwerpunkt sind Kunstprojekte und Sportprojekte.
Langfristig unterstützt die Stiftung unter anderem die Potsdamer Rosa Luxemburg Schule, Jugendaustauschprojekte in der Jugend-begegnungsstätte Kreisau/Krzyowa in Polen und christlichjüdische
Verständigungsprojekte an der Moses Mendelssohn Akademie in Halberstadt. Ihr größtes Projekt bislang realisierte die Stiftung im Herbst 2005. Unter der Leitung des Choreographen Royston Maldoom erarbeiteten hier alle Schüler der Rosa Luxemburg Schule Potsdam das Tanzstück
„Tryst“ und führten es im Potsdamer Hans-Otto Theater auf. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Stiftung, www.stiftung-toleranz.de.
medienlabor - die junge Kreativagentur
Das medienlabor ist die junge Kreativagentur an der Universität Potsdam. Wir vereinen praktische Erfahrung mit wissenschaftlichem Hintergrund. Unsere Mannschaft besteht aus elf kreativen Köpfen, die Ihren Auftrag professionell, zügig und mit einer gehörigen Portion Ideenreichtum umsetzen. Egal, was Sie auch brauchen – eine neue Internetpräsenz mit oder ohne Content-Management-System, Werbeflyer oder Werbeplakate, Presse- oder PR-Arbeit, einen Werbespot für Radio oder TV – das medienlabor ist Ihr kompetenter Ansprechpartner. Beratung, Konzeption, Umsetzung – aus einer Hand. www.medien-labor-potsdam.de











