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Die akustische Informationstechnologie

21.03.201609:40 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Sensationeller Durchbruch in der Grundlagenforschung revolutioniert die Medizinwissenschaften

Der deutsche Wissenschaftler Prof. Dr. Hans Joachim Kempe hat ein bewegtes Forscherleben hinter sich. Der Atomphysiker und Medizinwissenschaftler arbeitete jahrelang bei der NASA und bei der US-Aerospace. Prof. Kempe forschte in den 90er Jahren an frequenztherapeutischen Projekten für die Raumfahrt. Er arbeitete mit dem amerikanischen Zellbiologen Prof. Dr. Bruce H. Lipton zusammen. Später führte er eine Klinik in Tijuana in Mexiko und leitete eine Privatklinik in Mariastein in der Schweiz, wo hauptsächlich Prominente behandelt wurden.


Der Krebstod eines nahen Angehörigen war für Prof. Kempe das zentrale Ereignis zu Beginn seiner medizinwissenschaftlichen Forschungen. Seinen Fokus legte er auf die Weiterentwicklung der Frequenztherapie, die in der Medizin bereits seit mehr als 80 Jahren allgemeine Akzeptanz besass. Prof. Kempe orientierte sich dabei an dem wissenschaftlichen Fundus des amerikanischen Forschers Dr. Royal Rife in den 30er Jahren.
Prof. Kempe begann damit, Krankheiten- insbesondere Krebs- energetisch zu analysieren. Er ging zunächst der Frage nach, aus welchen chemischen Elementen der menschliche Organismus besteht. Nach zehnjähriger Forschungsarbeit gelang ihm der wissenschaftliche Nachweis, dass sich der menschliche Körper exakt aus 62 chemischen Elementen zusammensetzt. Dieses Forschungsergebnis Prof. Kempes war ein elementarer wissenschaftlicher Durchbruch in der Grundlagenforschung. In seiner weiteren Arbeit digitalisierte Prof. Kempe die Eigenschwingungen der identifizierten 62 chemischen Elemente, um energetisch Einfluss auf den menschlichen Körper nehmen zu können. Zur Gewährleistung der Zellfunktionen mussten die 62 Elementarinformationen der chemischen Elemente in ein exaktes Mischungsverhältnis zueinander gebracht werden. Prof. Kempe gelang es, dieses lebenssteuernde Mischungsverhältnis zu entschlüsseln.
Gemeinsam mit Prof. Bruce Lipton erkannte er, dass mit der herkömmlichen Frequenztechnologie in der Medizin den Zivilisationskrankheiten angesichts von weltweit Millionen an Krebskranken nicht beizukommen war. So begann er nach neuen Wegen zu suchen.

Der Mensch besteht aus zwei energetische Phasen

Prof. Kempe bewies im Ergebnis seiner weiteren Forschung, dass der menschliche Organismus über zwei Zellsysteme, das Nervensystem und das zellulare System, verfügt. Ein Phänomen der Frequenztechnologie besteht darin, dass diese auf der Basis einer Sinuskurve arbeitet. Eine Sinuskurve kann jedoch nur von einer Nervenzelle erfasst werden, die ähnlich wie ein Stabmagnet arbeitet und ihr Energiepotenzial zu gleichen Teilen in der Zellmembran und im Zellinneren entfaltet.
Eine Körperzelle hingegen führt 60 Prozent ihres Energiepotenzials in der Zellmembran und 40 Prozent im Zellkern, Zellplasma und in den Zellorganellen. Da der menschliche Organismus aber zu 95 Prozent aus dem zellularen System besteht, kann die herkömmliche Frequenztechnologie nur zu etwa 5 Prozent über das Nervensystem auf Funktionsstörungen Einfluss nehmen. Diesen Umstand integrierte Prof. Kempe in seine laufende Forschungsarbeit.

Die Energieverhältnisse im menschlichen Organismus

Ein weiterer Meilenstein in den Forschungsergebnissen von Prof. Kempe bestand in der Erkenntnis, dass der menschliche Organismus energetisch immer zu 95 Prozent gesund und funktionsfähig sein muss und nur zu 5 Prozent unter Funktionsstörungen oder Krankheiten leiden darf. Das hängt damit zusammen, dass die verbleibenden 5 Prozent zugleich 50 Prozent der energetischen Reservekapazität des Körpers entsprechen. Wird diese Reserve erschöpft, droht der energetische Kollaps und die vitalen Körperfunktionen brechen zusammen.
Gesunde Zellen von Lebewesen sind Plus-Minus gepolt und produzieren eigene Energie. Die in gesunden Zellverbänden zusammengeschlossenen gesunden Einzelzellen können somit Versorgungsarbeiten, Entsorgungsarbeiten und Reparaturarbeiten leisten. Störungen entstehen, wenn Zellen ihre Polarität verändern. Minus-Minus gepolte Zellen sind nicht gesund. Sie sind „ausgeschaltet“, können vom Organismus keine Arbeitsanweisungen erhalten und produzieren keine Energie mehr. Sie ziehen das 2 bis 5fache ihres üblichen eigenen Energiebedarfs aus ihrer Zellumgebung ab. Es kann dadurch zur Fehlfunktionen in ihrer Umgebung kommen. Auf Dauer können sie chronische Störungen verursachen.
Eine weitere ungesunde Variante sind Zellen, die ihre Polarität zu Plus-Plus verändert haben. Sie haben keinen Minus-Pol und entziehen ihrer Zellumgebung das 6 bis 80fache ihres eigenen üblichen Energiebedarfs. Der Organismus, dem Plus-Plus gepolte Zellverbände innewohnen, versagt mit der Zeit durch totalen Energieverlust bzw. Energieentzug.
Die Umpolung von ursprünglich gesunden organischen Zellen wird hauptsächlich durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder hervorgerufen. Es existieren heute bereits zwischen 500.000 und 800.000 verschiedene künstlich erzeugte elektromagnetische Schwingungen.
Prof. Kempe gelang es, dem menschlichen Organismus mit Hilfe einer Doppelfrequenz spezifische digitalisierte Informationen zugänglich zu machen, die das 60 zu 40 Prozent-Prinzip des Energiepotenzials im zellularen System berücksichtigen, aber befähigt sind, den gesamten Körper anzusprechen, um Anomalien zu erkennen und sich selbst zu organisieren und zu heilen.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien aus den USA, Russland, der Schweiz, Mexiko, den Philippinen und Deutschland untermauern die Nachhaltigkeit dieses Wirkungsprinzips. Die wissenschaftliche Grundlage dieses Durchbruchs besteht in der akustischen Informationstechnologie, die Prof. Kempe auch als CIUM-Genopuls-Technologie bezeichnete. Für diese grossartige wissenschaftliche Leistung wurde Prof. Kempe im Jahr 2009 mit dem Einstein-Preis geehrt.

Das Geno62-Sonic

Prof. Kempe entwickelte auf der Basis der akustischen Informationstechnologie einen kleinen Ultraschall-Generator, der die Urinformation über evolutionsgesteuerte biophysikalische Gesetzmässigkeiten in einem Umfang von 23 Quadrillionen Bits mittels verwirbelter akustischer Wellen richtungsweisend in die Körperzellen überträgt. Dabei breiten sich die Wellen über den gesamten Organismus aus und bringen die Zellflüssigkeit direkt zum schwingen. Die Informationen werden vom Zellwasser gespeichert und können so von geschädigten Körperzellen infiltriert werden. Im Ergebnis wird der Körper energetisch befähigt, Funktionsstörungen und Unzulänglichkeiten selbst zu erkennen und zu beseitigen. Prof. Kempe nannte das Gerät "Geno62-Sonic".
Das Geno62-Sonic therapiert nicht, es heilt nicht und ist kein medizinisches Gerät. Das Geno62-Sonic stellt keinen Ersatz für naturheilkundliche Supplementierungen dar, sondern verstärkt bestenfalls deren Wirkung. Gleiches gilt für die Anwendung chemischer Medikamente, deren Dosis durch den behandelnden Arzt gegebenenfalls reduziert werden kann. Das Geno62-Sonic wird in zeitlichen Intervallen angewendet, wobei jeweils Kopfhörer und Elektroden für die akustische Informationsübertragung zum Einsatz gelangen.

Der modulierte Elektrosmog

Besonders gravierend sind die Ergebnisse der Grundlagenforschung unter Leitung von Prof. Kempe über den modulierten Elektrosmog, der konzentrierte Informationen besitzt, die Einfluss auf die Funktion der menschlichen Zellen haben und ursächlich für Krankheiten wie Demenz und Diabetes sind. Nach den sensationellen Forschungsergebnissen von Prof. Kempe ist vor allem die transmittierte Satellitennavigation, die Navigation der im Orbit befindlichen tausenden Satelliten untereinander in ihrer Erdumlaufbahn für den modulierten Elektrosmog verantwortlich, der in der Endkonsequenz Genmanipulationen in den menschlichen Zellen erzeugt.
Prof. Kempe fand heraus, dass der Glukosestoffwechsel in den Körperzellen durch eine elektromagnetische Frequenz über so genannte druging switches (Schalter) gesteuert wird. Er fand weiterhin heraus, dass die Navigationsfrequenz der Satelliten mit der Frequenz der druging switches für den Glukosestoffwechsel in den menschlichen Zellen identisch ist. Das verheerende Ergebnis dieser Frequenzduplizität sind derzeit 750 Millionen Diabetiker weltweit.
Diabetes ist demnach ein biophysikalisches und energetisches Problem des zellstrukturellen Informationsaustausches zwischen den Glukosemolekülen und den insulinproduzierenden Organen, das durch Energieverlust im Organismus verursacht wird.
Damit nicht genug, machte Prof. Kempe noch eine weitere verstörende Entdeckung über den modulierten Elektrosmog. Er stützte sich dabei auf die Erkenntnisse des Molekularbiologen und Nobelpreisträgers Prof. Dr. Max Ferdinand Perutz, der sich insbesondere den Forschungen zur Röntgenkristallographie des Proteins Hämoglobin widmete. In diesem Zusammenhang stiess Prof. Perutz auf ein Phänomen des Hämoglobins: Das Hämoglobinmolekül ist ein vierpoliger Magnet und besitzt vier Eisenatome, an die jeweils ein Sauerstoffatom andockt. Kann das Hämoglobinmolekül auch nur ein Sauerstoffatom nicht binden, fällt es aus.
Der Zusammenhang ist also bekannt, dass durch den modulierten Elektrosmog, der insbesondere bei der transmittierten Satellitennavigation entsteht, im Hämoglobin die Eisenatome ihre Bindungsfähigkeit an die Sauerstoffatome verlieren, wodurch die Hämoglobinmoleküle ausfallen.
Hämoglobin als wichtiger Bestandteil der roten Blutkörperchen ist massgeblich für den Sauerstofftransport ins menschliche Hirn verantwortlich, das davon ca. 96 Prozent für sich in Anspruch nimmt. Bereits bei einem Sauerstoffdefizit von 10 Prozent schaltet das Gehirn in den so genannten „Safety-Modus“ um, was zur Folge hat, dass unsere neuronale Leistungsfähigkeit rapide abnimmt. Menschen, bei denen der Andockmechanismus des Hämoglobins an die Sauerstoffatome gestört ist, bekommen zu wenig Sauerstoff und damit zu wenig Energie. Demenz ist demnach eine mittelbare Folge des modulierten Elektrosmogs.
Mit Hilfe der akustischen Informationstechnologie ist der menschliche Organismus in der Lage, sich an ständige Umweltveränderungen und Belastungen zu adaptieren, die besonders durch den modulierten Elektrosmog hervorgerufen werden. Das Geno62-Sonic ermöglicht somit als weltweit einziges Gerät dieser Art die Wiederherstellung der so genannten Homöostase, der Stabilität des inneren Milieus des Organismus.

Die hervorragenden wissenschaftlichen Ergebnisse in der akustischen Informationstechnologie gründen sich vor allem auf die kämpferische Persönlichkeit von Prof. Dr. Hans Joachim Kempe. Er hat sich der wissenschaftlichen Herausforderung gestellt und gegen alle Widerstände durchgesetzt. Mit der Entwicklung des Geno62-Sonic hat Prof. Kempe eine Ära eingeleitet, die unumkehrbar allen Menschen dieser Erde ein Leben in dauerhafter Gesundheit ermöglicht.
Prof. Kempe wird damit die höchste Würdigung für einen Wissenschaftler zuteil: Respekt und Dankbarkeit von Millionen Menschen in über 70 Ländern weltweit, die mit dem Geno62-Sonic ihre Gesundheit erhalten oder wiedererlangt haben.

Lorna Lutfiu

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