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Einweihung FuB Rosenharz: Grundstein für eine gute Zukunft

09.03.201619:38 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Einweihung FuB Rosenharz: Grundstein für eine gute Zukunft
Zahlreiche Gäste feierten die Einweihung des Förder- und Betreuungsbereichs in Rosenharz
Zahlreiche Gäste feierten die Einweihung des Förder- und Betreuungsbereichs in Rosenharz

(openPR) BODNEGG/ROSENHARZ – Die Stiftung Liebenau hat in Rosenharz einen lichten, ebenerdigen und funktionellen Förder- und Betreuungsbereich (FuB) gebaut. In den vier Gruppenräumen der Liebenauer Arbeitswelten betreut und begleitet die St. Gallus-Hilfe 48 Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. "Rosenharz hat eine gute Zukunft, weil die Menschen hier eine passgenaue Betreuung vorfinden", sagte Diana E. Raedler. Im Rahmen der Einweihung würdigte die Sozialdezernentin des Landkreises Ravensburg die personenorientierte Tagesstruktur.




Ein inklusives Dorf

"Rosenharz gehört zu Bodnegg", begrüßte Prälat M. H. Brock, Vorstand der Stiftung Liebenau, die Gemeinderäte mit Bürgermeister Christof Frick. "Die Verbindung und Zusammengehörigkeit ist spürbar", unterstrich Prälat Brock. Besonders schätzt er das Miteinander mit den Bildungseinrichtungen Bodnegg. Der Singkreis Rosenharz mit Sängern aus Rosenharz und Bodnegg ist ebenfalls inklusiv aktiv, eröffnete mit "Komm herein, nimm dir Zeit" den Festakt für die zahlreichen, interessierten Gäste und Bewohner mit und ohne Behinderung.

Teilhabe erfahren

"Für uns hat Rosenharz eine besondere Bedeutung", bestätigte Diana E. Raedler. Für die Sozialdezernentin ist der Neubau eine zukunftsorientierte Sozialplanung, die sich daran orientiert, wie Menschen mit Behinderung leben und arbeiten sollen. "Hier geht es nicht um Zahlen", betonte Prälat Brock. Sondern: "Wer passt wohin?" und "Wo ist Gemeinschaft erfahrbar." In vier Gruppenräumen werden 48 Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf begleitet. Jeder Gruppenraum ist mit einer Küchenzeile, mit Essbereich sowie mit Ruhe- und Rückzugsräumen ausgestattet.

Personenorientierte Begleitung und Förderung

Jörg Munk, Geschäftsführer der St. Gallus-Hilfe, schätzt die Vielfalt der unterschiedlichen Hilfen in dem neuen Förder- und Betreuungsbereich: "Menschen mit und ohne Behinderung können hier als Künstler tätig sein", beruft er sich auf die differenzierte therapeutische und pädagogische Kompetenz der Mitarbeiter. Werk- und Therapieräume ergänzen das personenorientierte, tagesstrukturierende Anbot und ermöglichen ein individuelles Heranführen an grob- und feinmotorische Tätigkeiten. Wie gut die unterstützende Teilhabe gelingt, zeigen die kreativen Produkte, die im Laden im Eingangsbereich erworben werden können.

Ein offenes Haus

"Sie zeigen uns, wie Inklusion gelebt werden kann", lobte Senator e. h. Prof. Roland Klinger vom Kommunalverband Jugend und Soziales Baden-Württemberg, der sich mit 973.000 Euro an den Baukosten in Höhe von 4,2 Millionen Euro beteiligte. Aktion Mensch unterstützte den Neubau mit 110.000 Euro. Es ist ein offenes Haus und bietet zudem externe Plätze für Beschäftige von außerhalb. Weitere sechs Plätze stehen für die Seniorenbetreuung und Begleitung im Alter zur Verfügung. Mit den besten Wünschen für ein positives Wirken hinein in die Gemeinde, segnete Prälat Brock das Haus und alle, die dort ein- und ausgehen.

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Information

Die Werkstätten der Stiftung Liebenau und ihrer Tochtergesellschaften, der St. Gallus-Hilfe gGmbH und der Liebenau Service GmbH, bilden im Verbund die "Liebenauer Arbeitswelten" www.liebenauer-arbeitswelten.de.
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