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Das künstliche Schultergelenk

04.03.201610:22 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Das künstliche Schultergelenk
OCV Künstliches Schultergelenk
OCV Künstliches Schultergelenk

(openPR) Was versteht man unter einem künstlichen Schultergelenk:
Das künstliche Schultergelenk wird umgangssprachlich auch als Schulterprothese bezeichnet. Dieser operative Eingriff an der Schulter fällt in den medizinischen Bereich der Endoprothetik. Je nach Bedarf kann das menschliche Schultergelenk vollständig oder teilweise gegen ein künstliches Schultergelenk ausgetauscht werden. Bei diesem Vorgang spricht man dann vom endoprothetischen Ersatz des Gelenkes. Die häufigste Ursache für eine Schulterprothese ist die Verletzung bzw. der Verschleiß der menschlichen Schulter. Zur Implantation des künstlichen Schultergelenkes kommt es immer erst dann, wenn alle anderen Behandlungsmethoden erfolglos waren. Durch eine Schulterprothese können betroffene Menschen dann endlich wieder beschwerdefrei leben und sind in ihrer Beweglichkeit nicht mehr eingeschränkt. Ein künstliches Schultergelenk kann die Funktionalität der Schulter wieder zur Gänze herstellen.



Krankheitsbilder der Schulter bzw. Faktoren die zu einem künstlichen Schultergelenk führen:
Die wohl häufigste Schultererkrankung ist die Schulterarthrose und zu den am häufigsten auftretenden Schulterbeschwerden zählt die Schulterarthritis und die Schultersteife. Aber auch nach Unfällen, die einen Bruch des Oberarmkopfes oder einen Bruch der Schulterpfanne zur Folge hatten, kommt oftmals ein künstliches Schultergelenk zum Einsatz.

Die unterschiedlichen Typen von Schulterprothesen auf einen Blick:
Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Typen an künstlichen Schultergelenken: die Hemiprothese (dies ist die sogenannte Oberarmkopfprothese), die Schultertotalendoprothese und die inverse, also die umgekehrte, Schulterprothese.

Die unterschiedlichen Komponenten eines künstlichen Schultergelenkes:
Eine hochwertige Schulterprothese besteht immer aus speziellen Metallen, aus Keramik und aus Kunststoffen. Je nach Typ des künstlichen Schultergelenkes setzt dieses sich dann aus ein bis drei unterschiedlichen Komponenten zusammen:
- die Oberarmkopfkomponente
- der Prothesenschaft
- die künstliche Schulterpfanne, auch Glenoidersatz genannt.

Diese Komponenten werden dann, je nach individuellem Krankheitsbild, an den körpereigenen Schulterknochen fixiert. Dieser Eingriff, also die sogenannte Verankerung, findet ebenfalls je nach Bedarf auf die unterschiedlichste Art und Weise statt. Bei dieser Verankerung unterscheidet man hauptsächlich unter:
a) die zementierte Verankerung: in diesem Fall kommt spezieller Knochenzement zum Einsatz.
b) die zementfreie Verankerung: bei diesem operativen Eingriff wird ein sogenannter Presssitz zur Fixierung verwendet.

Mittlerweile werden diese Eingriffe in auf Schulteroperationen spezialisierten Krankenhäusern sehr häufig durchgeführt und unangenehme Komplikationen treten nur in den seltensten Fällen auf.

Die richtige Behandlung nach einer Implantation der Schulterprothese:
Um die bestmöglichen Heilungschancen zu garantieren wird betroffenen Personen nach der Operation, bzw. den damit verbunden stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus, unbedingt ein Besuch in einer sogenannten Schulter Reha bzw. eines Schulterkompetenzzentrums empfohlen. Diese Reha dauert in der Regel ein Monat und ist die sogenannte Anschlussheilbehandlung nach diesem operativen Eingriff.

Als Spezialist für künstliche Schultergelenke gilt das OCV in Martkt Schwaben: http://ocv.de/das-kuenstliche-schultergelenk/

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