(openPR) +++„Gar nicht trauriges, charmantes Märchen“ - TV SPIELFILM+++
+++„‚Finn und der Weg zum Himmel‘ […] ist so schön, dass es mitunter fast weh tut.“ - Tilmann P. Gangloff +++
Finn und der Weg Zum Himmel –
Ab dem 07. April 2016 als DVD und Video on Demand!
„Intelligent ist, wer weiß, dass er dumm ist!“. So lautet das Lebensmotto von Finn Mulzer. Mit dieser Einstellung geht der geistig zurückgebliebene Finn offen und unbeschwert durchs Leben. Auch der plötzliche Tod seines Vaters, der für ihn immer die erste Bezugsperson war, kann ihn von dieser Lebensweise nicht abbringen. Ganz im Gegenteil ist dieses Ereignis sogar der Auslöser, dass Finn sein Leben bewusst guten Taten widmet. Finn und der Weg zum Himmel ist eine warmherzige Geschichte, in der Regisseur Steffen Weinert, durch den unschuldigen Blick seiner Titelfigur, das Leben feiert.
Zum Inhalt:
Finn ist 26, hat aber den Intellekt und das Gemüt eines Neunjährigen. Als sein Vater stirbt, steht er plötzlich vor einer großen Herausforderung: Was tun ohne Papa? Nach der Beerdigung glaubt er die gleichen Symptome zu haben wie sein Vater und da sowohl sein Vater als auch sein Großvater jeweils an deren eigenem Geburtstag um Punkt 12 Uhr Mittags verstarben, ist Finn der felsenfesten Überzeugung, dass auch er an seinem Geburtstag in sechs Wochen zur Mittagsstunde das Zeitliche segnen wird. Für Finn beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn er will mit allen Mitteln dafür sorgen, dass er nach seinem Tod zu seinem Vater in den Himmel kommt. Um das bewerkstelligen zu können, glaubt er, bis zu seinem Tod noch genau drei gute Taten vollbringen zu müssen. Arglos schmiedet er einen Plan, mit dem er bis zu seinem vermeintlichen Ableben die guten Taten, die er für notwendig hält, vollbracht haben wird. Dabei kommt Finn sogar in den Kontakt mit dem anderen Geschlecht …
Regiedebütant Steffen Weinert kreiert eine Hommage und eine unbeschwerte Liebeserklärung an das Leben selbst
Pressenotiz:
Die Tragikomödie Finn und der Weg zum Himmel ist das Langfilmdebüt von Weinert. Sein Kurzfilm „der Aufreißer“ lief zuvor national sowie international auf mehr als 60 Film-Festivals und konnte in diesem Rahmen mehr als 20 Preise gewinnen. Finn und der Weg zum Himmel war auf dem Shanghai International TV Festival 2013 für den renommierten Magnolia Award nominiert. Der Film wurde hierzulande auf Festivals in Stuttgart und Biberach präsentiert und im Fernsehen vom SWR sowie dem BR ausgestrahlt. Regisseur Steffen Weinert studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg und ist heute als Autor und Regisseur tätig. Mittlerweile lebt und arbeitet er in Berlin. 2015 erschien Finn und der Weg zum Himmel auch als Taschenbuch und eBook mit ca. 130 Seiten.









