(openPR) Selbstständigkeit mit Franchise
Der Schritt sich selbstständig zu machen, bedeutet für viele einen Lebenstraum wahr werden zu lassen, alte Strukturen aufzugeben, sich auf neue Dinge einzulassen und vor allem, die bisher gewohnte und vor allem bequeme Sicherheit aufzugeben.
Einige Menschen verwechseln leider die Selbstständigkeit mit dem, was wir Freiheit nennen. Sie glauben, sie seien nun frei vom Arbeitgeber, frei von Kontrolle und frei von der Abhängigkeit, arbeiten zu müssen.
Dies ist leider ein Trugschluss, welcher Ihnen häufig zum Verhängnis wird. Diesen Menschen mangelt es häufig an Fleiß, Konstanz, Identität mit Ihrer Arbeit und zuletzt auch an Know How.
Nicht selten erleben daher viele Selbstständige innerhalb der ersten 3 Jahre eine unbequeme Bauchlandung.
Eine Studie des internationalen Centrums für Franchising und Kooperation aus dem Jahr 2012 bestätigt diese These.“ Drei Jahre nach der Gründung sind im Durchschnitt noch 83% der ursprünglichen Gründungskohorte im Franchising aktiv – bei allgemeinen Gründungen sind dies lediglich 68%.“
Um erfolgreicher zu sein, kann der Franchisenehmer folgende Vorteile nutzen:
Einer der wesentlichen Vorteile von Franchising kann in jedem Fall darin gesehen werden, dass der Franchisegeber zusammen mit dem Franchisenehmer stabile Strukturen und Prozesse installiert, die dem Franchisenehmer einerseits eine wichtige Orientierung geben und ihn andererseits bei der ergebnisorientierten Arbeit optimal unterstützen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass der Selbstständige das für seine Branche relevante aktuelle Know How über Schulungen regelmäßig zur Verfügung gestellt bekommt und so auf einem aktuellen Stand ist.
Neben einem aktuellen Wissenstransfer, nimmt die zur Verfügung gestellte Marke eine zentrale Rolle für den Franchisenehmer ein.
Es ist in aller Regel leichter für eine Person, sich mit einer bestehenden starken Marke zu identifizieren, als sich als Einzelkämpfer erst ein Image aufbauen zu müssen. Andererseits hat die bestehende Marke bereits einen positiven Effekt auf kaufkräftige Konsumenten, die mit der Marke bestimmte Werte verknüpfen. Der Bekanntheitsgrad von z.B. Willi Burger muss dagegen über viel Werbung und positiven Kundenkontaktpunkte erst über Jahre aufgebaut werden.
Obwohl es auch einige Nachteile im Franchising gibt, auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehe, kann zusammengefasst werden, dass ein Franchisekonzept für Menschen, die sich selbstständig machen wollen, bei guter Motivation, eine erfolgsversprechende Entscheidung ist.
Für weitere Informationen steht Jens Hruby unter: 0172-1988610 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter www.franchise-start.de













