(openPR) Das Münchner Startup VisCheck GmbH erlaubt erstmals die objektive Kontrolle von Carbon-Bauteilen auf Materialfehlern mittels einer App. Grundlage hierfür ist ein von der TU Wien entwickelter Benchmark.
Der Vorteil der App im Vergleich zu anderen QS-Verfahren im Bereich CFK besteht neben der Objektivität in der leichteren Handbarkeit. Die App kann, muss aber nicht in Industriekameras eingesetzt werden. Machbar ist auch die Integration in Handy oder Tablet. Ein weiterer Vorteil besteht in der optionalen Integration in ein bestehendes CAD-System.
Die Ausschussquote kann deutlich reduziert und die Geschwindigkeit bei niedrigeren Investitionskosten gesteigert werden.
Video:
VisCheck-Demonstrator Qualitätsontrolle
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Das Münchner Startup VisCheck GmbH ist einer Technologie-Führer im Bereich mobile Bildverarbeitung für Industrie 4.0.
Mittels der entwickelten Algorithmen können für praktisch alle Materialien QS-Lösungen angeboten werden. Unterschiedliche Lichtverhältnisse können ebenso wie Reflexe neutralisiert werden. Dank der Mess-Kompetenz in mm-Bereich auch bei unterschiedlichen Perspektiven sind Abgleiche mit Bau- und Konstruktionsplänen möglich.
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Kunststoff ist eine Klasse für sich: Er ist nicht nur leicht und formbar, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit. Denn Carbon- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe (CFK/GFK) absorbieren Aufprallenergie effizienter als Stahl oder Aluminium – durch kontrolliertes Brechen statt plastischer Verformung. So bieten sie mehr Schutz bei deutlich weniger Gewicht. …
… die Blicke der Besucher auf sich zog, war die 10 Meter Kohlefaser-Yacht Knierim P33, die pures Segelvergnügen verspricht. Die hochseetaugliche Yacht wurde in Carbon-Sandwich-Technologie hergestellt und durch das Design des Rumpfes so konzipiert, dass sie mit ihrem Geschwindigkeitspotential neue Maßstäbe setzt. Ruderblatt und Ruderschaft der Yacht bestehen …
Augsburg. Mit einem der größten Stände war der Carbon Composites e. V. (CCeV) auf der JEC (Joint Exhibition in Composites) in Paris vertreten. 17 Unternehmen hatten sich unter dem Dach des Verbandes auf der weltweit größten und wichtigsten Fachmesse für Faserverbundtechnologien Ende März präsentiert.
Mit 274 Quadratmetern Standfläche gehörte der CCeV …
… neuen und exklusiven BMW M4 GTS. Und das High-Performance-Fahrzeug sorgt nicht nur optisch für Aufmerksamkeit, sondern hat auch besondere innere Werte: zahlreiche Carbon-Komponenten garantieren eine optimale Gewichtsverteilung. Bei der mit der Hilfe von Läpple Automotive produzierten CFK-Motorhaube konnte das Gewicht durch das eingesetzte Material signifikant …
… kostengünstige und hoch belastbare Direktverschraubung ist eine Eigenentwicklung der Firma baier & michels und besteht aus der b&m-CARBONPLAST®, einer korrosionsresistenten Schraube für Kunstoffdirektverschraubungen, und dem b&m-CARBONCONNECT®, einem bauteilintegrierten Einschraubtubus.
Direktverschraubung in CFK ganz ohne Korrosion
Die Verschraubung …
Augsburg/Gersthofen, 16.07.2012 – Am Donnerstag fand das erste Kick-off Meeting der Leitprojekte im Spitzencluster MAI Carbon statt. Der Spitzencluster MAI Carbon ist ein Zusammenschluss aus namhaften Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen, deren Hauptanliegen es ist, den Werkstoff Carbon für die Serienreife fit zu machen sowie die Region …
Schwingungen sind eine der Hauptstörgrößen im Maschinenbau, können aber durch eine gezielte Werkstoffauswahl beeinflusst werden. Insbesondere der Einsatz von CFK (Carbonfaserverstärkter Kunststoff) macht die Verschiebung des kritischen Eigenfrequenzbereichs und die Verbesserung der Dämpfung im Vergleich zu Aluminium und Stahl möglich. KARL MAYER Composite …
Die Forscher der Hohenstein Institute verfolgen mit der biotechnologischen Degradation eine vielversprechende neue Möglichkeit zum Recycling von Carbonfasern
BÖNNIGHEIM (gl/msz/on) Versuche an den Hohenstein Instituten zeigen, dass mit Hilfe der Biotechnologie ganz neue Möglichkeiten zur Wiederverwertung der wertvollen Carbonfasern entstehen können. …
Das französische Unternehmen Lameco stellt neues Produktportfolio an schälbaren Pass-Scheiben auf der Hannover Messe vor
Zu den Neuentwicklungen gehört das Patent X.Fiber-Carbon und die schälbaren Präzisionsteile aus Edelstahl mit 1/100 Millimeter Abstimmschritten. X.Fiber-Carbon ist acht Mal leichter als Edelstahl und hält einer Druckbelastung von 700MPa …
Augsburg. Parallel zur globalen Wirtschafts- und Finanzkrise mussten auch die Produzenten des Marktes für Faserverbundmaterialien Einbußen hinnehmen. Eine Studie, die der Carbon Composites e.V. (CCeV) zusammen mit der Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe vorgelegt hat, sieht dennoch eine goldene Zukunft für den schwarzen Stoff – besonders in Europa.
Gute …
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