(openPR) Positiver Trend setzt sich fort / Qualität bleibt Maxime
Mit aktuell knapp 300 zeitgleich laufenden Baustellen und Einzelvorhaben freut sich die FIBAV-Unternehmensgruppe aus Königslutter derzeit über Rekordzahlen in der Auslastung. Das Unternehmen ist in sechs Bundesländern aktiv und hat im abgelaufenen Jahr mehr als 500 Haus- und Wohnungsbauprojekte realisieren können.
Voran gegangen ist eine erfolgreiche Auswahl und Akquise von Baugebieten und Sondervorhaben. Dabei wird der Bedarf an Neubauflächen in den meisten Region weiterhin als sehr hoch bewertet. Die Entwicklung neuer Baugebiete bedeutet meist einen langwierigen und aufwändigen Prozess. So spielen neben bau- und auch naturschutzrechtlichen Aspekten oftmals auch infrastrukturelle Voraussetzungen eine entscheidende Rolle im Projektfortschritt. Die FIBAV-Unternehmensgruppe deckt alle Leistungen von der Erschließung bis hin zum schlüsselfertigen Bauen komplett mit eigenen Mitarbeiterkapazitäten ab.
„Alles aus einer Hand – ist der entscheidende Grund, warum mittlerweile mehr als 10.000 Bauherren in den letzten 25 Jahren erfolgreich mit uns ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklicht haben.“, erläutert Manfred Koch, Leiter der FIBAV-Projektentwicklung die Boomsituation im Unternehmen. Derzeit, so Manfred Koch, laufe das Geschäft auf hoher Drehzahl. Grund sei vor allem die positive wirtschaftliche Entwicklung in Kombination mit nach wie vor historisch günstigen Zinskonditionen. Viele Menschen entscheiden sich daher momentan dazu, in Immobilien zu investieren. Doch nicht nur wirtschaftliche Gründe, so Koch spielten eine Rolle. Vielmehr sei klar, dass Menschen lieber in den eigenen vier Wänden wohnen möchten. „Eigentum macht glücklich“ sei für viele Bauherren heute Wunsch und Devise.
Die derzeitigen Rekordzahlen bei laufenden Projekten erfordert auch ein hohes Maß an logistischer Präzision. Die Qualität in der Betreuung und auch Bauausführung bleibt bei FIBAV oberste Maxime. Für das laufende Jahr 2016 wird ein Anhaltenden der Hochkonjunktur in der Bau- und Immobilienbranche erwartet.







