(openPR) Seit Beginn des Jahres beschäftigt sich die Firma STRASSER intensiv mit der Gestaltung und Umsetzung eines Systems zur Verbesserung der Prozesse. Das Hauptaugenmerk legt das Unternehmen dabei auf die produktiven Prozesse, das heißt auf die Arbeitsprozesse auf der Baustelle. Damit diese Arbeitsprozesse störungsfrei, d.h. effizient und exakt ablaufen können, müssen wiederum die vorgelagerten Prozesse zeitlich und inhaltlich exakt geplant und umgesetzt werden. Daran arbeitet STRASSER intensiv und zunehmend erfolgreich.
Zur Planung und Steuerung der einzelnen Arbeitsprozesse wird seit einigen Monaten die erprobte Methode >Last Planner ®< angewandt. Hierbei werden die einzelnen Gewerke in den einzelnen Bauabschnitten tag-genau für einen Zeitraum von vier Wochen auf der Baustelle geplant. Die Überprüfung der Umsetzung erfolgt täglich, die Vorschau wird wöchentlich aktualisiert. So ergibt sich für alle Beteiligten ein klarer Arbeitsauftrag, den es einzuhalten gilt.
Zur besseren Steuerung des Gewerkes Rohbau wird dieser in Tätigkeitsbereiche aufgeteilt, wie z.B. Schalung, Bewehrung, etc..
Bereits in der Anfangsphase des Rohbaus ist die abgestimmte Zusammenarbeit mit Gewerken, wie z.B. Erdbau/Baugrubenerstellung, Elektro (Leerrohre), etc. notwendig.
Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt dann die Abstimmung mit den nachfolgenden Ausbaugewerken, wie z.B. Zimmererarbeiten, HSL, Fensterbau usw..
Bei der Planung der einzelnen Arbeitsprozesse wendet STRASSER die Prinzipien:
„Zug – Fluss – Takt – Null-Fehler“ an.
Auf ausgewählten Baustellen, wie z.B. „Bauvorhaben mit 50 Wohneinheiten in Traunreut“, „Wohnanlage mit Tiefgarage in Freising“, „Wohnhaus mit 105 Wohnungen in Waldkraiburg“ konnten bereits massive Verbesserungen festgestellt werden.
Die beschriebene Taktplanungs- und Steuerungsmethode wird nun zügig auf allen STRASSER-Baustellen eingeführt. Zur Unterstützung der Planungs- und Kontrollaufgaben ist eine komfortable Softwarelösung in Arbeit und wird voraussichtlich im Februar 2016 in den Test gehen können.









