(openPR) Die Ausstellung vereint die Arbeiten von folgenden zwölf Künstlern:
Mauro Fariñas (*1982, Madrid),
Héctor Garrido (*1969, Huelva),
Cristina Ghetti (*1969, Buenos Aires),
Alberto Hernández (*1959, Béjar, Salamanca),
Álvaro Martínez (*1983, Burgos),
Peyrotau & Sediles (*1975, Barcelona/Madrid),
Salustiano (*1965, Sevilla),
Isabel Tallos (* 1983, Madrid),
Jordi Urbón (*1962, Puigcerdà),
Moisés Yagües (*1972, Murcia (Molina de Segura).
Das poetische Wiedergeben von Realität verbirgt einen Widerspruch in sich, der die ausgestellten Werke der Künstler verbindet. Obwohl die Darstellung der Wirklichkeit - so wie sie für uns Menschen in Erscheinung tritt - im Vordergrund steht, wird diese in Verbindung mit Motiven vermittelt, dessen Deutung dem Betrachter zunächst noch offensteht. Auf verspielte Art und Weise, geben alle Künstler ihre eigene Auffassung der Realität mit einem nostalgischen, romantisierten und teilweise düsteren Blick auf die Welt wieder.
Die Ausstellung verbindet Fotografische mit grafischen Arbeiten und ist in der Galerie 100 kubik in Köln vom 10. Februar bis zum 08. April 2016 zu sehen.













