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Piwik oder Google Analytics - welche Webanalyse ist für Unternehmen optimal?

10.02.201614:30 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Piwik oder Google Analytics - welche Webanalyse ist für Unternehmen optimal?

(openPR) Nürnberg 10.02.2016 Webanalyse ist ein Muss für Unternehmen, die im Internet Ziele verfolgen und erreichen wollen. So klar dieser Satz feststeht, so schwer tun sich Unternehmen mit dem Einsatz eines geeigneten Systems. eSphere.de hat nun ein Seminar aufgesetzt, in dem die beiden beliebtesten kostenlosen Systeme für Webanalyse gemeinsam vorgestellt werden.



Piwik oder Google Analytics? Unternehmen, die erfolgreich im Web agieren wollen, benötigen eine Webanalyse. Sie benötigen valide Daten, um zu erfahren, wieweit ihre Aktionen und Kampagnen erfolgreich waren, wo es Brüche und Hindernisse auf dem Zielweg gibt. So unterschiedlich die Ziele, so verschieden die Anforderungen an eine professionelle Webanalyse.

Im Prinzip gibt es bei der Wahl eine ganze Reihe an Entscheidungsfaktoren, die für das eine oder andere System sprechen. Selbstverständlich stehen da an erster Stelle die technischen Einsatz-Möglichkeiten und die Flexibilität, mit der ein System auf unternehmerische Anforderungen antworten kann. Hier hat Google Analytics sicherlich die Nase vorne, wobei Piwik aufholt.

Auch die Implementierung der Reports und Dashboards im Unternehmen spielen bei der Auswahl sicher eine Rolle. Auch hier hat Google Vorteile, was vor allem größeren Unternehmen mit einer differenzierten Organisation zusagen dürfte. Exportmöglichkeiten, Gestaltung und Verteilung der Dashboards nach Anforderungen der Abteilungen, Verknüpfungen und Benutzerdefinierte Berichte stellen auch komplexe Marketing- und Vertriebsstrukturen zufrieden.

Wenn bis jetzt Google Analytics (in der neuen Spielart Universal Analytics) punkten kann, dann hat dagegen auch Piwik etliche Vorteile. Welche Akzeptanz hat bei Besuchern die eine oder andere Lösung? Vor dem Hintergrund der Diskussion um Kontrolle und Datenhoheit dürfte vielen eine Lösung, die auf unternehmenseigenen Servern im europäischen Raum installiert sind, mehr zusagen, als ein Datentransfer übersee. Welche Flexibilität Piwik auf den zweiten Blick bietet, zeigt sich in der wachsenden Liste von Erweiterungen und Plugins, die den Funktionsumfang deutlich ausweiten. Nicht zuletzt ist Piwik Open Source und kann von professionellen Programmierern individuell erweitert und gestaltet werden. Wer also die Qual der Wahl mit einer guten Entscheidungsbasis beenden möchte, ist in dem zweitägigen Seminar von eSphere.de genau richtig. Hier werden Einsatzmöglichkeiten und Grenzen beider Systeme klar verglichen und den Teilnehmern eine fundierte Entscheidungsmatrix für das ein oder andere System an die Hand gegeben. Weitere Informationen: http://www.esphere.de/seminare/digital-analytics/piwik/index.html

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