(openPR) 37 Quadratmeter für Mieter – 48,2 Quadratmeter für Eigentümer
(dmb) Die durchschnittliche Pro-Kopf-Wohnfläche in Deutschland steigt. Gegenüber dem Jahr 2000 ist sie 2005 um 1,7 Quadratmeter auf 41.2 Quadratmeter angewachsen.
Diese statistische Durchschnittsgröße sagte jedoch wenig über die unterschiedliche Wohnflächenbeanspruchung der einzelnen Haushalte aus.
Eigentümer beanspruchen nach Berechnungen des Deutschen Mieterbundes (DMB), 30 Prozent mehr Wohnfläche als Mieter. Der durchschnittliche Mieterhaushalt muss sich mit 37 Quadratmeter pro Person begnügen. Dagegen hat der Eigentümerhaushalt eine Fläche von 48,2 Quadratmeter pro Person zu Verfügung, berichtet die MieterZeitung (MZ) in der Juni-Ausgabe.
Unterschiede in der Wohnflächen Beanspruchung gibt es auch zwischen Ost- und Westdeutschland. Während die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner in Westdeutschland 41,8 Quadratmeter beträgt, liegt sie in Ostdeutschland bei 38,5 Quadratmeter. Der durchschnittliche Mieter verbraucht im Westen rund 38 im Osten 33,9 Quadratmeter. Eigentümer verfügen im Schnitt pro Person in Westdeutschland über eine Fläche von 49 Quadratmetern, in Ostdeutschland über 42,2 Quadratmeter.
Deutscher Mieterbund
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