(openPR) Trotz anhaltend niedrigem Zinsniveau ist eine solide Finanzierung die Grundlage für den Hauskauf oder die Renovierung, wenn das Eigentum nachhaltig gesichert sein soll. Eine unabhängige Beratung zu Grundlagen der Immobilienfinanzierung erhalten alle Interessierten auf dem nächsten Baustammtisch am 15. Juni 2006 im Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen (ZzB). Dabei sollen unter anderem öffentlicher Fördergelder im Mittelpunkt stehen, denn auch nach Abschaffung der Eigenheimzulage gibt es viele Möglichkeiten, staatliche Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen in Anspruch zu nehmen. Besonders für ökologische Baumaßnahmen wurden die Förderbedingungen deutlich verbessert.
Otto Tschackert und Thomas Steffens vom KompetenzCenter Immobilien der Hamburger Bank stellen an diesem Abend verschiedene Möglichkeiten einer Baufinanzierung an Hand einfacher Beispiele vor. Sie erläutern, worin sich eine Bankfinanzierung von der Finanzierung über Bausparkassen unterscheidet, und was vor dem Kauf oder vor Beginn einer Baumaßnahme zu bedenken ist. Wie viel Eigenkapital brauche ich? Welchen Kredit kann ich mir dauerhaft leisten? Welche öffentlichen Fördermöglichkeiten gibt es? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ein Darlehen zu erhalten? Was sollte ich wissen, bevor ich zu einer Bank gehe?
Der Info-Stammtisch Bau findet seit Dezember 2005 regelmäßig an jedem dritten Donnerstag im Monat statt. Eingeladen sind interessierte Laien, die entweder bereits selbst Erfahrung als Bauherren und Baufrauen gesammelt haben oder Wohnungsrenovierungen, Umbaumaßnahmen, Sanierungen oder Neubau planen. Bei jedem Treffen gibt es einen einführenden Fachvortrag und anschließend Zeit für Fragen und gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Hilfe zur Selbsthilfe und das voneinander Lernen stehen dabei im Vordergrund.
Anmeldungen für den Baustammtisch sind ab sofort unter der Rufnummer 040/6390030 (Monika Steinkopff) oder per E-Mail an
Donnerstag, den 15. Juni 2006
Schwerpunkt-Thema: Baufinanzierung
19:00 bis 21:00 Uhr
Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen ZzB
Schwarzer Weg 3, 22309 Hamburg
VIVA ist ein transdisziplinäres Netzwerk, bestehend aus der Architektin Katja van den Broek, der Bausachverständigen Brigitte Harste, der Ingenieurin für betrieblichen Umweltschutz Regina Leidecker und der Chemikerin Margarete Remmert-Rieper. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu qualitativ hochwertigem Bauen und Wohnen, zu gesundem Leben und menschengerechtem Arbeiten beizutragen. Sie beraten und unterstützen, wenn Sie ein Haus bauen wollen, das Ihren Ansprüchen und Wünschen entspricht, Sie sich funktionale, gesunde und schöne Möbel kaufen möchten, Sie wissen möchten, wie gesund Ihre Wohn- und Arbeitsumgebung ist oder Sie als Unternehmer menschengerechte und sichere Arbeitsplätze schaffen wollen.
Der Verein ZzB e.V. unterstützt die Einrichtung eines Zentrums für zukunftsorientiertes Bauen in Hamburg als Anlaufstelle für alle am Bau Interessierten. Gründungsmitglieder des Vereins sind die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH (AZB), die Staatliche Gewerbeschule für Bautechnik in Hamburg (G19), Vertreter zahlreicher Institutionen, die mit dem Bau befasst sind, sowie Unternehmen, Wissenschaftler, Ingenieure und Architekten.









