(openPR) GEMALT · GEBETET · GEDACHT
Präsentation eines Buches über das Vaterunser
Die ehemalige hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann hat Mitbürgern, die sich auf das christliche Abendland berufen und Angst vor vollen Moscheen haben, geraten, doch „einfach mal wieder in die Kirche zu gehen.“
Die Buchvorstellung des Lehrter Felicitas Hübner Verlags setzt sich mit dem bekanntesten Gebet der Christen auseinander, dem Vaterunser. Ausgehend von zwölf Gemälden, die der Nienburger Künstler Henning Diers dazu gemalt hat, ist ein Buch entstanden, das viele Facetten des Gebetes beleuchtet, das auf Jesus Christus zurückgeht. Das 128-seitige Werk enthält Beiträge zum Umgang mit dem Vaterunser und einen lesenswerten Aufsatz zur überwiegend jüdischen Entstehungsgeschichte. In einem von Joachim Werner verantworteten Teil stellen Menschen aus aller Welt, von Korea bis Kolumbien, von Tansania bis Finnland, das Gebet in ihrer Sprache vor. Und sie berichten darüber, das Glauben durchaus kontrovers verstanden werden kann. Einige von ihnen, darunter Pastorin Hanna Dallmeier aus Sievershausen, David Kanjumi aus Tansania, der zurzeit an der Evangelischen Fachhochschule in Hermannsburg studiert, und Walter Lück, ehemals Dozent für Biblisches Hebräisch an der Uni Oldenburg, werden anwesend sein, ebenso wie der Künstler Henning Diers.
Die Veranstaltung findet am Freitag, den 29. Januar 2016, ab 17.00 Uhr im Stadthaus Burgdorf (www.stadthaus-burgdorf.de) in der Sorgenser Str. 31 statt. Der Eintritt ist frei.















