(openPR) Inzwischen kommen rund um den Globus Hunderte Millionen Smartphones zum Einsatz. Der Marktanteil der Android-Geräte liegt je nach Quelle bei über 80 Prozent. Damit ist Google mobiles Betriebssystem das mit Abstand wichtige – Tendenz steigend. Da mobile Geräte immer leistungsfähiger und vielfältig einsetzbar werden, wächst die Gefahr, dass Smartphones attackiert werden. Natürlich können Smartphone auch für kriminelle Handlungen missbraucht werden. Es kann auch vorkommen, dass man eine versehentlich gelöschte SMS wiederherstellen will.
In all diesen Szenarien kommt man mit forensischen Schritten meist sehr weit. Dabei kommt uns zugute, dass Android eine offene Struktur besitzt und man daher in Android-Geräten Spuren nachweisen kann. Oftmals lassen sich sogar gelöscht SMSe, Kontakte etc. rekonstruieren.
Alles, was man dazu wissen muss, verrät Ihnen Holger Reibold in seinem neuen Buch „Android Forensik kompakt“. Auf 140 Seiten führt der Autor die Leser in die digitale Forensik von Android-Geräten ein. „Ein Android-Smartphone ist nicht nur ein wunderbares Werkzeug, sondern ersetzt längst so manchen PC. Damit wächst die Gefahr des Missbrauchs und des Datenverlustes. Android Forensik ist der Schlüssel zu all diesen Informationen“.
Der Autor Dr. Holger Reibold ist in der Branche kein Unbekannter. Er hat in den vergangenen 20 Jahren bei nahezu allen renommierten Verlagen publiziert. Sein kostenlos verfügbares E-Book „20 Must-have Apps für Android“ hat über 150.000 Leser gefunden – und täglich werden es mehr. Außerdem stellt er seine Titel „Samsung Galaxy S6 kompakt“ und „Evernote kompakt“ zum kostenlosen Download bereit.
„Android Forensik kompakt“ ist ab dem 18.01. zum Preis von 15,99 EUR im Handel beziehbar. Das Buch ist auch kostengünstig als E-Book über Amazon, Google Play, iTunes und andere E-Book-Plattformen zum Sonderpreis von 5,99 EUR verfügbar.
++ Über den Autor: ++
Dr. Holger Reibold (reibold.de) studierte Informatik, promovierte und begann in den 1990ern seine Karriere als Fachjournalist und Autor. 1995 veröffentlichte das Urgestein unter den Internet- und IT-Journalisten das erste Buch zum Thema World Wide Web. Es folgten Hunderte Artikel in Fachzeitschriften wie Android User, Cobbs Inside, Computer Bild, DOS, Dr. Web, Internet Magazin, Internet Pro, IT-Administrator, Net-Investor, PC Magazin, PC Pro, Linux Intern, Linux Magazin, Open Source Magazin, TecChannel, Weka etc. und sowie über Hundert Bestseller mit einer Gesamtauflage von mehreren Hunderttausend rund um die Themen Internet und Open Source. 2005 gründete Reibold den Verlag Brain-Media.de.







