(openPR) Der neue postapokalyptische Roman von Alexander Stapper verbindet die klassischen Elemente eines Zombiethrillers mit dem Genre Dystopie.
"Das allgemeine Problem an einer Mauer ist, dass sie von beiden Seiten gleich aussieht. Ob man auf der richtigen Seite steht, merkt man erst, wenn man einmal darüber geklettert ist."
Lange Jahre nach einer weltweiten Epidemie wächst der junge Hauptcharakter Theo hinter einer Mauer auf, die ihn vor den Infizierten beschützt. Die Katastrophe liegt weit zurück, Ordnung und Struktur sind wieder eingekehrt. Doch eines Abends macht er eine Entdeckung, durch die sein gesamtes Weltbild ins Wanken gerät.
Spannung auch ohne viel Blut
Wer in einem Zombieroman auf herausquellende Gedärme und gehirnfressende Untote verzichten kann, sollte einen Blick in dieses Buch werfen. Der Fokus der Geschichte liegt nicht auf dem unmittelbaren Überlebenskampf, sondern auf den sozialen und gesellschaftlichen Konsequenzen einer isolierten Stadt. Daher werden vor allem Fans von Thrillern und Dystopien auf ihre Kosten kommen.












