(openPR) Immer mehr führende Medien setzen auf automatisch generierte Inhalte, um neue Themen anzubieten oder eine besonders aktuelle Berichterstattung zu gewährleisten. „Es gibt keinen Roboterjournalismus“, so Wolfgang Zehrt von textomatic, „aber hochpräzise und hochaktuelle, automatisch erstellte Medieninhalte sind nicht mehr aus der Medienlandschaft wegzudenken.“
textomatic mit Sitz in Berlin und Dortmund, das unter anderem täglich rund 100 Börsenberichte für eine führende Wirtschaftszeitung und eine Hauptstadtzeitung liefert, geht mit gleich zwei weiteren renommierten Verlagskunden in das Neue Jahr: „Wir werden sicher eine völlig neue Qualität personalisierter Wetterberichte sehen und auch in der Wirtschaftsberichterstattung sind noch völlig neue Formen denkbar“. Damit, so Zehrt, werden nicht nur in einer menschlich nicht zu leistenden Geschwindigkeit komplexe Daten in leicht verständliche Textnachrichten „übersetzt“, dadurch würden vor allem auch Journalisten wieder mehr Zeit für investigativen Journalismus, Interviews und Reportagen gewinnen. „Deswegen ist das Wort Roboterjournalismus auch falsch, Journalisten sind wichtiger denn je und werden von der Produktion automatischer Medieninhalte unterstützt und entlastet“, ist der Textgenerierungsexperte und langjährige Journalist sicher. 90% aller Nachrichten, so die eher konservative BBC, sollen 2020 automatisch erzeugt werden...








