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Reflektorfolien von Smatecs als Beitrag für die Energiewende

21.12.201509:33 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Das Würzburger Unternehmen blickt positiv auf das vergangene Jahr zurück und hat außergewöhnliche Pläne für 2016

Würzburg. Erfreuliche Nachrichten aus dem Hause Smatecs: 2015 stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um etwa 20 Prozent an. Verantwortlich dafür ist ein Zuwachs an Großkunden, insbesondere Krankenhäuser. Kliniken zählen nach wie vor zur Hauptzielgruppe des Familienbetriebs. Da jährlich einerseits nur eine bestimmte Anzahl an Fenstern mit neuen Rollos versehen wird, besteht andererseits eine langfristige Bindung zwischen Smatecs und einigen Kunden.



Neben Großkunden begeistern sich auch zunehmend Privatkunden für die transparenten Thermofolien. Der Unterschied zwischen den beiden Kundengruppen äußert sich auch in der Betreuung: Bei umfangreichen Bestellungen bietet Smatecs zusätzlich die Montage der Rollos an.

Qualität statt Quantität: Bestehende Kooperationen sind erfolgreich

Infolge eines wachsenden Kundenstamms intensivierte die Würzburger Firma die Zusammenarbeit mit dem Herstellerbetrieb. Beratung, Aufmaß und Montage kommen aus einer Hand. Sonderwünsche und Sonderkonstruktionen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Hersteller der Rollos. Alle Fensterformen lassen sich mit Folie ausstatten. Diese werden in den Versionen transparent, blickdicht, plissiert und glatt geliefert.

„Aufgrund der speziellen Beschaffenheit des Endprodukts gibt es nur wenige Anbieter auf dem Markt. Mit dem bisherigen Lieferanten besteht eine sehr gute Zusammenarbeit, die noch intensiviert wird,“ sagt Klaus Hinz.

Die Reflektorfolien von Smatecs dienen in erster Linie als Hitze- und Sonnenschutz und leisten auch einen erheblichen Beitrag zum Energiesparen im Winter. „Dann spart man Heizenergie, weil die Folie die Wärmedurchgangswerte an Fenstern spürbar reduziert“, sagt Klaus Hinz. Zugleich hat sich die Folie als Sicht- und Blendschutz an Bildschirmarbeitsplätzen sehr bewährt.

Verbesserungen im Handling steigerten zudem die Kundenzufriedenheit. Altkunden bietet man diese Optimierung als ergänzende Dienstleitung an. „Damit bringen wir uns bei den Kunden wieder in Erinnerung“, erklärt Klaus Hinz. Besonders stolz sind die Mitarbeiter von Smatecs auf das Echo der Klinikpatienten. Die Hitzeschutzrollos fanden großen Anklang und bescherten dem Unternehmen letztendlich einen Großauftrag in einer Klinik in Würzburg.

„Wir möchten einen Betrag zur Energiewende leisten“

Im Jahr 2016 möchte man die Folien auch Schulen, Kindergärten und andere öffentliche Einrichtungen anbieten. Gerade die heißen Sommertage dieses Jahres haben deutlich gemacht, dass die Menschen dringend einen wirkungsvollen Hitzeschutz benötigen, der nicht mit Klimaanlagen erreicht wird. Langfristig sieht Hinz im Einsatz der intelligenten Folientechnik und somit gesparter Kühl- und Wärmeenergie einen wertvollen Beitrag zur Energiewende.

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