(openPR) Gut versichert – Krankenversicherung Referendariat
Glaubt man den Erzählungen vieler Referendare, und von diesen haben wir vom www.beamten-infoportal.de schon einige kennengelernt, ist Lehrer-Sein ein wirklich toller Beruf. Doch das mag auch daran liegen, dass ein Großteil der angehenden Lehrer ihren Beruf wohl eher als eine Art Berufung ansieht und ganz in dieser aufgeht. Zum Starterpaket eines jungen Referendars gehören jedoch nicht nur Belastbarkeit und Empathie, sondern auch eine gute Absicherung. Durch das besondere Beschäftigungsverhältnis kann ein angehender Lehrer, vorausgesetzt er weiß wie, eine Menge Geld und Nerven sparen.
Ausnahmezustand Ref.
Jeder der eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, weiß wie eng es manchmal mit dem Geld sein kann. Doch kümmert sich ein angehender Lehrer bereits im Referendariat um seine Absicherung, kann er in Hinblick auf die Zukunft viel Geld sparen. Während der Ausbildung wird der Status des angehenden Beamten „ Beamter auf Wiederruf“ genannt. Hat man das Referendariat geschafft, wechselt der Status in „Beamter auf Probe“. Beihilfe wird auch während dem Referendariat gezahlt. Da in Deutschland die Versicherungspflicht gilt, muss sich auch ein angehender Lehramtsstudent früher oder später mit dem Thema Krankenversicherung Referendariat (Details siehe http://www.beamten-infoportal.de/krankenversicherung-referendare.html) auseinander setzten. Wichtig ist diese Entscheidung deshalb weil sie, einmal getroffen, für den Rest des Studiums bindend ist. Da ein Lehramtsstudent bereits während des Studiums, beziehungsweise der Ausbildung, beihilfeberechtigt ist, ist es in der Regel günstiger sich bereits während des Studiums privat zu versichern.
Weitere sinnvolle Absicherungen
Doch es gilt sich als Referendar nicht nur Gedanken um die Krankenversicherung zu machen, sondern auch um solche Sachen wie die Altersvorsorge und eine angemessene Haftpflichtversicherung. Sinnvoll ist es auf jeden Fall die Dienstunfähigkeit abzusichern. Hierbei bist zu beachten, dass im Vertrag eindeutig von der sogenannten „ echten Dienstunfähigkeitsklausel gesprochen wird. Diese Absicherung ist enorm wichtig, denn durch den stellenweise nervenaufreibenden Alltag, führen gerade Lehrer die Liste der Frühpensionäre an. Des Weiteren sollte eine Diensthaftpflicht, beziehungsweise eine Amtshaftpflicht abgeschlossen werden, die bei Schadenansprüchen einspringen kann. Im Schulalltag kann ja bekanntlich schnell mal etwas schief gehen, hier bietet die Diensthaftpflicht guten Schutz. Abschließen sollte man eine Diensthaftpflichtversicherung immer in Kombination mit einer sogenannten Amtshaftpflicht. Auch wenn man im Referendariat im Regelfall noch nicht über das Altern nachdenkt, sollte man dennoch an eine Altersvorsorge denken. Hier gilt die Devise: Je früher, desto besser. Eine Altersvorsorge soll helfen den angestrebten Lebensstandard auch im Alter halten zu können. Und zu guter Letzt, sollte auch jeder angehende Lehrer um eine Unfallversicherung bemüht sein. Anders als die Diensthaftpflicht, sichert die Unfallversicherung nur den eigenen Schaden ab. Im Notfall werden von der Unfallversicherung beispielsweise Krankentransporte oder Folgekosten abgedeckt.
Soll ich mich im Ref. Privat versichern?
Im Regelfall ist eine private Krankenversicherung während des Referendariats sinnvoll, da diese die besseren oder zumindest gleichwertigen Leistungen, zu einem deutliche günstigeren Preis ermöglicht. Grund hierfür ist die Beihilfeberechtigung, die bereits während des Referendariats besteht und die Private Krankenversicherung Referendariat zur besseren Wahl macht. Während man des Status „Beamter auf Probe“ ist es auch möglich eine sogenannte Anwartschaft abzuschließen. Damit „erkauft“ man sich ein verbindliches Versprechen zur Aufnahme in eine private Krankenversicherung. Da die privaten Krankenversicherungen, nicht wie die Gesetzliche, nicht alle Antragsteller auch aufnehmen muss, macht eine Anwartschaft durchaus Sinn. Lässt man diese bei Bedarf dann aufleben, kann man sich ohne erneute Gesundheitsprüfung versichern.
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