(openPR) Tatsache ist: Ohne Forderungsmanagement kommt fast kein Unternehmen aus. Es in professionelle Hände zu legen entlastet die eigenen Ressourcen. Und vor allem warten gute Inkassodienstleister mit dem entsprechenden fachlichen Background auf, setzen – oft auch psychologisch geschulte – Mitarbeiter und modernste Hard- und Software ein. Was sie von einander unterscheidet, ist die Erfolgsquote generell oder eine besondere Eignung etwa für B2B- oder B2C-Forderungen. Wie also findet ein Unternehmen den jeweils besten Dienstleister?
Benchmarken wäre die Lösung, wenn …
… das nicht gar so aufwendig wäre. Mehrere Inkassodienstleister parallel zu beauftragen, um einen Vergleich zu gewinnen, ist bei der Vielzahl unterschiedlicher Methoden in der Arbeitsweise und durch die verschiedenen Schnittstellen kompliziert. Die Analyse der diversen Reports und Auswertungen bindet unnötig Kapazitäten.
Mit crecoma existiert erstmals und einmalig ein System, das es Unternehmen ermöglicht, ihre offenen Forderungen an Inkassodienstleister auf der ganzen Welt zu delegieren. Das Besondere daran: Um die Daten von Kunden und Inkassounternehmen zu synchronisieren und zu verarbeiten, gibt es nur eine Schnittstelle. Trotzdem kann der Controller aus der ganzen Bandbreite der Inkassodienstleister auswählen, wen er mit dem Forderungsmanagement betrauen möchte. Sollte er wider Erwarten nicht zufrieden sein, übergibt er den Fall einfach per Mausklick an einen anderen Dienstleister.
Ihr Forderungsmanagement lässt sich mit crecoma so optimieren, dass Kapazitäten in Ihrem Unternehmen frei bleiben, die Sie gewinnbringend woanders einsetzen können.











