(openPR) Im Anschluss zur Lesung am 20.11.2015 anlässlich des bundesweiten Vorlesetags stand Mark Farmer für einige Fragen zur Verfügung.
Die Lesung hatte an dem obigen Termin um 18:00 begonnen und war zweigeteilt. Zunächst stellte Farmer "Wenn Träume wahr werden...- Der verschollene Sandmann" vor.
Dieses Buch handelt von zwei jungen Männern, die im Jahre 1972 vom Sandmann höchstpersönlich zu Traumfängern berufen werden und wahrgewordene Alpträume aufspüren und wieder vertreiben müssen.
Den Abschluss des ersten Blocks stellte ein Gewinnspiel dar.
Der zweite Block begann nach einer Pause um 19:00. Dieses Mal wurde der zweite Band der Final-Vengeance-Saga vorgestellt. Um ca. 20:00 fand die Lesung dann ihr Ende.
Auf die erste anschließende Frage, wann Farmer mit dem Schreiben angefangen hätte, gab der Autor als Antwort: "Generell habe ich mit dem Verfassen von Geschichten schon angefangen, als ich die ersten Buchstaben in der Grundschule schreiben konnte. Und seitdem habe ich immer weitergemacht. Erst standen kleine Geschichten auf kleinen Zetteln, dann wurden Schulhefte in Anspruch genommen. 2009 kam mir dann die Idee zur Final-Vengeance-Saga."
Zudem äußerte sich Farmer über Lycelle, dessen Schreiben für ihn persönlich eine der größten Veröffentlichungen war: "Die Romanidee zu Lycelle existiert bereits seit 2007 in meinem Kopf. Ich habe die Idee aufgegriffen und es war spannend, zu erleben, wie die Ideen von damals und heute aufeinandertrafen."
Auch im Layout stellte man den Kontrast von damals und heute dar, da Farmer für das Fantasy-Werk eine altertümliche Schriftart im Innenteil verwendet: "Mir ist durchaus bewusst, dass es manche abschrecken könnte, da das Lesen der Schrift vielleicht nicht jeden anspricht. Es ist jedoch einen Versuch wert gewesen, mal etwas Neues auszuprobieren."
Zu guter Letzt beschäftigte einige Besucher der Lesung noch, woher Farmer denn die Ideen für diese Bücher nehme.
"Ich treffe alle möglichen Personen, erlebe verschiedene Dinge und lasse mich von allem Möglichen inspirieren.", ging Farmer auf diese Frage ein und nach der abschließenden Verabschiedung fand auch diese Veranstaltung ein Ende.











