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Die meistgesuchten Bankenmarken Österreichs online

Bild: Die meistgesuchten Bankenmarken Österreichs online

(openPR) (Wien, Dezember 2015) Bei einer ranking-check.info Auswertung der Suchanfragen nach Bankenmarken in Österreich für Oktober zeigte sich, dass online am häufigsten nach der UniCredit Bank Austria, dem Raiffeisen Konzern sowie der Erste Bank AG gesucht wird. Der HYPO-Konzern zeigt hingegen negative Nachfragehochs, die mit der Causa Hypo und deren Thematisierung in den Medien zusammenhängen.



„Auch im Internet spiegeln sich verschiedene Markenstrategien und Bekanntheitsgrade, die sich in spezifischen Online-Nachfrageströmen zeigen. Während einige Finanzdienstleister online voll auf ihre Marke setzen, verfügen andere über wenige markenspezifische Suchanfragen und sind dafür bei direkten Suchbegriffen nach Produkten sehr stark optimiert. Sie gehen also weniger über die Marke sondern viel mehr über die Produkte bzw. Dienstleistungen in den Markt“, so Christoph Wendl, CEO von ranking-check.info. „In unseren aktuellen Auswertungen werden auch der Rücklauf von Werbekampagnen und von Negativnachrichten, wie im Fall des HYPO-Konzerns, sichtbar. Allerdings wurde auch der Anstieg bei Suchanfragen zur Bank Austria im Oktober durch Nachrichten zum Verkauf des Privatkundengeschäfts mitverursacht.“

Top-Marken unter den heimischen Banken

Absoluter Gewinner im Oktober 2015 unter den österreichischen Finanzdienstleistern mit insgesamt 459.900 Suchanfragen ist die UniCredit Bank Austria. Diese zeigt auch im Verlauf von 2 Jahren eine relativ stabile Nachfragekurve. Zuletzt gab es ein Hoch im Juni und im Juli 2015 mit 458.100 Suchanfragen, was sich im August auf 377.900 und im September auf 376.100 Anfragen reduzierte. Der meist verwendete Suchbegriff ist „Bank Austria“ (im Oktober 2015: 450.000 Suchanfragen) im Gegensatz zu „Unicredit“ (9.900). Mit ein Grund für den besonders hohen Anstieg im Oktober waren sicherlich die Nachrichten über den geplanten Verkauf des Privatkundengeschäfts.

Den zweiten Platz unter den Tops der Banken belegt der Raiffeisen Konzern (167.910 Suchanfragen im Oktober 2015). Ein Nachfragehoch nach der Marke gab es im März 2015 (249.610). Das ist wahrscheinlich Rücklauf der im März gestarteten Werbekampagne zu „meiner Raiffeisen Pension“, die im TV, in Print-Anzeigen, am POS, im Vertrieb, usw., forciert wurde.

Den 3. Platz unter den Tops konnte sich die Erste Bank mit 136.010 Suchanfragen sichern. Diese hat im 2-Jahresverlauf ein unregelmäßiges Nachfrageprofil, das seit Ende 2013 stark gestiegen ist. Das letzte Hoch war im Januar 2015 mit 166.610 Anfragen. Das Hoch im Januar 2015 und die darauffolgenden etwas stärkeren Monate sind wahrscheinlich von der Werbekampagne zum neuen Online-Banking „George“ mitverursacht worden. Der wichtigste Suchbegriff (also jener, der den höchsten Anteil am Gesamtsuchvolumen der Marke haben) ist „Erste Bank“ (135.000), während „Erste Group“ nur 1.000 Anfragen aufweist.

Nach diesen Top-Platzierungen kommen verschiedene Bankhäuser, die online signifikant weniger nachgefragt werden, wie die easybank AG (110.000), die BAWAG P.S.K (60.500), die Oberbank (49.670), die Volksbank (42.400), etc.

Einen recht beachtlichen Aufstieg legte in diesem Sommer die Hellobank, ein Unternehmen der BNP Paribas Austria, hin. Von 40 Marken-Suchanfragen im Juni steigerte sich die Hellobank auf 6.600 im Oktober. Ein Ende des Trends nach oben ist noch nicht abzusehen.

Die am seltensten gesuchten Marken österreichischer Banken

„Einige Banken werden im Vergleich sehr wenig gesucht, worin sich z.T. die Markenbekanntheit in der spezifischen Branche spiegelt“, so Wendl. Besonders deutlich ist das bei den Banken von Mercedes-Benz (90 Suchanfragen im Oktober 2015) und von BMW (230), die kaum Bekanntheit im spezifischen Markt der Finanzdienstleister haben. Am wenigsten online gesucht sind Banken wie die Ells Bank AG (30), die Anglo Irish Bank Corporation Limited (20), die M&A PrivatBank AG (10), die Bank für Tirol und Vorarlberg AG (10), die Xerox Leasing GmbH (10), die MAN Financial Services GesmbH (10), etc.

Vergleichsplattform Durchblicker versucht aufzuholen

Der Durchblicker holt im Finanzsektor als Marke mit 18.100 Suchanfragen im September 2015 stark auf. Auch im Oktober 2015 ist die Nachfrage nach dem Durchblicker mit 40.500 Suchanfragen deutlich angestiegen. Andere Vergleichsplattformen, wie z.B. der Bankenrechner (1.900), sind dagegen weit abgeschlagen und stagnieren teils in ihren markenspezifischen Suchanfragen im 2-Jahresverlauf. „Die Strategie am Zielmarkt ist hier eine andere“, kommentiert Wendl die Auswertungsergebnisse. „Da die Vergleichsplattformen bei markenspezifischen Suchanfragen weit hinter den besten Banken liegen, aber dafür bei produktspezifischen Suchen meist auf den vorderen Plätzen der Suchmaschinenergebnisse gelistet werden.“

Der HYPO Konzern und die „negativen“ Nachfragehochs

Der HYPO-Konzern wies im Oktober 2015 11.100 markenspezifische Suchanfragen auf. Das Hoch im Februar / März 2014 ist auf die mediale Berichterstattung zur politischen Entscheidungen Mitte März um die Insolvenz der Bank abzuwenden zurückzuführen. Ähnlich gelagert ist das Nachfragehoch im März 2015 (17.500), das durch intensive Thematisierung in Zusammenhang mit der Abwicklung der Bad Bank der Hypo Alpe Adria (HETA) in den Medien ausgelöst wurde. In diesem Sinn dürften die beobachteten Nachfragespitzen im spezifischen Fall der HYPO eine für die Bank weniger positive Entwicklung im Hinblick auf das Markenimage aufzeigen.

Interessiert an einer eigenen Auswertung? Schauen Sie in die Optimierungsanalyse für Bankenmarken in ranking-check.info: https://service.ranking-check.info/login_token?token=vfDPL8sWp2scYV8ZxNb501dWDIiTyi%2FUON63mG%2FYVmwGu08qP4%2FDbfcSVZq10bSo&report=Trend-Analysis-Competition

(Der freie Zugang zum Online-Tool ist nur bis einschließlich 31.12.2015 möglich!)

So funktioniert der Suchmaschinen-Ranking-Check

ranking-check.info untersucht laufend die Nachfragevolumina und das Suchmaschinen-Ranking der in Österreich tätigen Versicherungs- und Finanzdienstleister. In den letzten Jahren haben sich diese Analysen zu einem branchenweiten Benchmark für Markt- und Trendanalysen sowie gute Suchmaschinenoptimierung entwickelt. Anhand von insgesamt ca. 2.000 branchenspezifischen Suchbegriffen aus verschiedenen Themenbereichen werden u.a. Analysen der Nachfragevolumina von Konsumenten über längere Zeitverläufe hinweg erstellt. Durch das Aufzeigen von Höhen und Tiefen in diesen Analysen können ganze Marketing- und Vertriebskampagnen effizient und auf den Zeitpunkt genau geplant werden.

Mehr Informationen zu ranking-check.info unter: https://ranking-check.info
Mehr Informationen zu Iphos IT Solutions, dem Hersteller von ranking-check.info unter: https://www.iphos.com/

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