(openPR) Erkrankungen nehmen gegen Ende der Feiertage zu. Vorsorge ist angebracht.
Lindenberg im Allgäu, 09. Dezember 2015. An Weihnachten wird viel gegessen und getrunken. Das kann verstärkt zu gesundheitlichen Problemen führen. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de gibt Tipps, was man tun kann.
Für viele ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Ausspannen, mit der Familie und Freunden feiern, so lassen sich die ruhigeren Tage genießen. Doch gerade das kann zu gesundheitlichen Konflikten führen. Besonders betroffen sind Menschen, die zu chronischen Erkrankungen neigen. Gichtanfälle bis hin zu Herzinfarkte und Schlaganfälle halten Notärzte vor allem gegen Ende der Feiertage in Trapp. Die plötzliche Ruhe vom hektischen Alltag, wenig Bewegung und viele schwere Speisen füllen regelmäßig die Krankenhäuser an Festtagen.
Besonnenheit kann helfen
Bei aller Freude zum Fest ist es deshalb angebracht, es nicht zu übertreiben. Neben einer besonnenen ausgewogenen Ernährung und Bewegung zwischendurch gibt es ein paar Tricks, mit denen man so mancher Gefahr begegnen kann. So kann es helfen, beim Speiseplan gesundheitsfördernde Zutaten zu berücksichtigen. Wie beispielsweise verdauungsfördernde Gewürze und Lebensmittel, die die Fettaufnahme bremsen.
Die Redaktion hat dazu sieben Tipps für genussvolle gesunde Weihnachtsfeiertage (www.gesund-leben-ratgeber.de/index.php/7-tipps-fur-genussvolles-gesundes-weihnachten/) auf ihrem Blog zusammengestellt.
Trotz aller hilfreicher Tipps und Tricks ist natürlich jeder selbst gefordert, mit entsprechender Besonnenheit die Tage zu gestalten, damit das Fest für die ganze Familie zur Freude wird und nicht im Krankenhaus endet.












