(openPR) Die pure Freude am Leben, an der Natur und an der Heimat: De Randfichten präsentieren sich auf ihrem Album „Unsere schönsten Balladen“ von ihrer eher besinnlichen Seite, die von ihren Fans sehr geschätzt wird und die dem Trio aus dem Erzgebirge auch neue Kreise erschließen dürfte.
Ihre phänomenal steile Karriere, innerhalb derer sie in den letzten zwei, drei Jahren der volkstümlichen Musik neue Impulse verliehen, beruht allerdings auf Hochstimmung auf der Bühne und im Auditorium. Ihr Sensationshit vom Holzmichl, die erfolgreichste Volksmusiksingle der letzten zehn Jahre, brachte ihnen 2005 den Echo ein und auch in diesem Jahr waren die Randfichten einmal mehr für den Echo nominiert. Mit der Herzen berührenden Ballade „Wer heute noch an Engel glaubt“ nehmen Rups, Michl und Lauti – so ihre Rufnamen – Kurs auf ihr nächstes großes Ziel: den Sieg beim diesjährigen „Grand Prix der Volksmusik“. Die erste Hürde: die Vorentscheidung am 25. Mai, die vom ZDF ausgestrahlt wird.
De Randfichten, das sind Thomas „Rups“ Unger (Gesang, Akkordeon) und Michael „Michl“ Rostig (Akkordeon, Keyboards, Gesang), die 1992 die Original Arzgebirgsche Randfichten ins Leben riefen. Als Dritter im Bunde kam fünf Jahre später Thomas „Lauti“ Lautenbach (Gitarre, Keyboards, Gesang) hinzu. Hatte das flotte Trio aus Johanngeorgenstadt in Sachsen anfangs eher zum Vergnügen auf vornehmlich privaten Veranstaltungen gespielt, wurden ihre Auftritte zunehmend professioneller und ihr gewitztes musikalisches Programm vielseitiger. Mit einer Mischung aus schwungvoll intonierten Volksweisen aus dem Erzgebirge und eigenen Stimmungsliedern avancierten die Randfichten nach ihrem Debütalbum „Do pfeift dr Fuchs“ (1997) zur Kultband in Ostdeutschland. Ihren bis dato größten Coup landeten sie dann im Sommer 2002 mit dem live eingespielten Lied vom alten Holzfäller: „Lebt denn dr alte Holzmichl noch“. Allein durch Mundpropaganda und Konzerte verkauften sich von der aufgefrischten Volksweise über 50.000 Singles im Eigenvertrieb.
Ende 2003 nahm EMI die außergewöhnliche Stimmungstruppe unter Vertrag und veröffentlichte im Februar 2004 eine Studioversion des „Holzmichl“-Liedes, die innerhalb kurzer Zeit alle Dimensionen sprengte. Monatelang belagerte die Single die hiesigen Top Ten und wurde schließlich für weit mehr als 500.000 verkaufte Exemplare mit dreifachem Gold ausgezeichnet. Offensichtlich hatte das Lied, das auch zur inoffiziellen Hymne des Oktoberfestes avancierte, den Menschen in Deutschland jede Berührungsangst mit volkstümlicher Musik genommen. Ob bei Jung, ob bei Alt, der Holzmichl sorgte überall für Begeisterung und bescherte der Formation eine enorme Fernsehpräsenz, prestigeträchtige Preise wie die Goldene Stimmgabel und die Krone der Volksmusik.
Für das folgende Studioalbum und die erste Live-DVD, welche die unglaubliche Partystimmung eines Randfichten-Konzerts perfekt einfing, gab es Platin respektive Gold. Ihr letztes Album „Heja ho, de Randfichten sei do“ war ein erneuter Bestseller und ein Beweis ihrer Vielseitigkeit. „Unsere schönsten Balladen“ erfüllt garantiert dieselben Prämissen. De Randfichten feiern mit ihren Liedern das Leben („E schiener Tog“), die Liebe („Mit dir könnt es gehen“) und die Landschaft („Mei Arzgebirg“). Ein romantischer Streifzug durch die eigene Geschichte und die geliebte Heimat. Und dass die drei Musiker viel Zeit im Freien verbringen, versteht sich bei Titeln wie „Wer net de Vögel singe härt“ und „De Schwalbn sei nimmer do“ fast von selbst. „Unsere schönsten Balladen“ sind ein weiterer klingender Beweis, warum die Randfichten zu den unterhaltsamsten Protagonisten der Volksmusik gehören. In den Herzen ihrer vielen Fans sind sie ohnehin schon lange fest verwurzelt.
Quelle: Emi Electrola
VÖ: 26.05.2006
Bestellnummer: 3664232
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Titelliste:
1. Wer heute noch an Engel glaubt
2. Mit dir könnt es gehen
3. Nur noch mal heim
4. Drham is drham
5. Hab Dank dafür
6. Wer net de Vögel singe härt
7. Es wird schon alles wieder gut
8. `s is mei Haamit
9. E schiener Tog
10. Wenn wieder die Nacht beginnt
11. De Schwalm sei immer do
12. Du mei Haamit
13. Grußvater
14. Mei Arzgebirg
15. Morgen ist alles vorüber
Seit über 70 Jahren ist die EMI Music Germany eines der führenden Tonträgerunternehmen in Deutschland und mit dem Standort in Köln seit fast 50 Jahren ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Nordrhein-Westfalen.
Quelle: Emi Music
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