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Immer im Wandel: Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

02.12.201512:32 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Immer im Wandel: Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
mit Modulbauweise flexibel an Bestand anpassbar
mit Modulbauweise flexibel an Bestand anpassbar

(openPR) Spitzenmedizin braucht ein geeignetes Umfeld, das sich flexibel anpassen kann. Bauliche Veränderungen stellen aber immer eine hohe Belastung für den Klinikbetrieb dar. Modulbauten stellen eine schonende Lösung dar – quasi einen „minimalinvasiven Eingriff“.



In Homburg an der Saar steht mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) eine Hochleistungsklinik mit Spitzenforschung. Allerdings teilt das Klinikum das Schicksal der meisten großen deutschen Krankenhäuser: Einige Gebäude stammen noch aus der Gründungsphase Anfang des 19.ten Jahrhunderts als „Pfälzische Heil- und Pflegeanstalt“. Erweiterungen wurden teilweise in den Zwanzigern, der Nachkriegszeit, den Sechzigern und später gebaut. Inzwischen stehen mehr als 100 Gebäude auf dem Gelände, die immer wieder renoviert oder technisch angepasst werden müssen, denn medizinischer Fortschritt fordert oft neue Geräte und weiterentwickelte Technik.

Bauen und Behandeln in unmittelbarer Nachbarschaft

Einfach sind Bauarbeiten auf einem Krankenhausgelände nicht. „Die Herausforderung besteht darin, auf einem solchen Areal Neu- und Umbauten zu realisieren, ohne den laufenden Betrieb stark zu beeinflussen“, weiß Diplom-Ingenieur Ralf Jungmann von der Planungsgesellschaft ARGE KLINIK. Er hat für die Uniklinik Homburg schon viele Baumaßnahmen geplant und durchgeführt. Gerne greift er dabei auf die Modulbauweise zurück: „Im Bestand zu bauen ist im Krankenhausumfeld eine große Belastung für Patienten und Personal. Mit vorgefertigten Modulen geht es deutlich schneller und die Maßnahme belästigt die Menschen weniger mit Lärm und Schmutz.“

„Meist besteht bei uns die Notwendigkeit, den laufenden Krankenhausbetrieb während der Baumaßnahmen aufrechtzuerhalten. Das bedeutet aber, dass über diesen Zeitraum Baustelle und Klinik Wand an Wand arbeiten müssen“, erläutert Ralf Jungmann. Seit 2008 hat er sechs Projekte gemeinsam mit ALHO in Modulbauweise realisiert.

Flexibel an Bestand anpassbar

Gleich beim ersten Auftrag war das Nebeneinander von Bauen und Behandeln eine echte Herausforderung. Die Angiographie, in der Untersuchungen und Behandlungen der Blutgefäße mit Hilfe bildgebender durchgeführt werden, benötigte dringend mehr Platz. Die Klinik entschied sich für einen Anbau in Modulbauweise. Während der Bauphase lief der Operationsbetrieb „nebenan“ normal weiter. Gesperrt wurde lediglich der Raum, der direkt an den Anbau angrenzt. Von hier aus erfolgte der Hausanschluss für Strom, Wasser und Kanal. Zudem mussten natürlich ein Durchbruch zwischen den beiden Gebäudeteilen vorbereitet werden. Nach Fertigstellung des eingeschossigen Anbaus erfolgte der Umzug schließlich innerhalb von drei Tagen über den Flur durch den neuen Zugang. Auf diese Weise konnte der Klinikbetrieb nahezu störungsfrei fortgeführt werden. „Bauphase und Umzug erfolgten reibungslos und pünktlich binnen eines halben Jahres. Alle Module waren mit hoher Präzision gefertigt, montiert und ausgebaut worden, so dass wir auf den Punkt genau fertig wurden“, lobt Dipl.-Ing. Ralf Jungmann den Ablauf.


Das so entstandene Gebäude wurde bereits zwei Jahre später um eine Etage aufgestockt, um weitere Arzt- und Untersuchungsräume zu schaffen. Auch ein weiterer Behandlungsraum für die Angiographie mit Schaltraum und Technik wurde im neuen Stockwerk integriert. Dank der flexiblen Modulbauweise waren die Baumaßnahmen zügig und unkompliziert: Zunächst erfolgte eine statische Ertüchtigung des Erdgeschosses, um die Lasteinleitung aus dem OG zu gewährleisten. Dachabdichtungen, Lichtkuppeln sowie ein Teil der Fassade mussten demontiert werden. Nach dem Durchbruch und dem Öffnen der Innenwände für die Anschlüsse stand dem Aufstocken um sieben Raummodule nichts mehr im Wege. Im Anschluss wurden die Module mit einer vorgehängten Alu-Well-Fassade verkleidet, was dem Gebäude seinen modernen Charakter gibt.

Neben der leisen und emissionsfreien Bauweise spricht vor allem die kurze Bauphase für den Modulbau. „In einem anderen gemeinsamen Projekt haben wir ebenfalls in nur sechs Monaten Bauzeit ein neues MRT-Zentrum gebaut, um eine Interimslösung zu ersetzen. In Massivbauweise hätte das über ein Jahr gedauert“, erzählt Ralf Jungmann. Diese Zeit stand nicht zur Verfügung. „Hier musste es wirklich schnell gehen, denn in der Zwischenzeit war die Behandlung nur in einem mobilen MRT-Container möglich. Das hatte entsprechende Einschränkungen für die medizinisch Versorgung zur Folge – ganz zu Schweigen von den Kosten, die eine solche Mietlösung bei Hochleistungs-Medizintechnik nach sich zieht.“

Das so entstandene Gebäude wurde bereits zwei Jahre später um eine Etage aufgestockt, um weitere Arzt- und Untersuchungsräume zu schaffen. Auch ein weiterer Behandlungsraum für die Angiographie mit Schaltraum und Technik wurde im neuen Stockwerk integriert. Dank der flexiblen Modulbauweise gingen die Baumaßnahmen zügig und unkompliziert vonstatten: Zunächst erfolgte eine statische Ertüchtigung des Erdgeschosses, um die Lasteinleitung aus dem OG zu gewährleisten. Dachabdichtungen, Lichtkuppeln sowie ein Teil der Fassade mussten demontiert werden. Nach dem Durchbruch und dem Öffnen der Innenwände für die Anschlüsse stand dem Aufstocken um sieben Raummodule nichts mehr im Wege. Im Anschluss wurden die Module mit einer vorgehängten Alu-Well-Fassade verkleidet, was dem Gebäude seinen modernen Charakter gibt.

Schwere Geräte stellen Ansprüche

Parallel entstand in einem anderen Gebäude ein Anbau für die Nuklearmedizin. Diese komplexen Bauvorhaben für technisch hochsensible Geräte erfordern eine umsichtige Planung. Bei einem Anbau für ein PET-CT (Positronen-Emissions-Tomograph mit Computertomographie) erforderte der Strahlenschutz etwa Bleiglasscheiben mit einer Dicke von bis zu zehn Millimetern. „In Homburg konnten wir beweisen, dass Modulbauten hinsichtlich Schutzmaßnahmen und technischer Ausstattung dem Massivbau funktionell in nichts nachstehen“, bemerkt Markus Quast, Vertriebsleiter Gesundheitsimmobilien bei ALHO. „Der Einbau und der Austausch der teuren radiologischen Geräte ist sogar deutlich einfacher. Zum Beispiel können sie einfach durch das Dach eingelassen werden.“

ALHO verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion, die von den Maßen her völlig flexibel ist. Sogar Zementestrich wurde in die Module eingebracht. Präzise verbaut sind diese Wände so stabil und schwingungsarm, dass auch die großen MRTs problemlos betrieben werden können. Sie benötigen zusätzliche Schallschutzmaßnahmen, da ihr Betrieb sehr laut werden kann. Auch in der Versorgung stellen Radiologie und OP-Bereiche hohe Anforderungen. So müssen diese Gebäudeteile zum Beispiel vor einem Stromausfall geschützt werden und benötigen daher eine entsprechende Zusatzversorgung.

Um- und Ausbau nach Wunsch

Modular aufgebaute Gebäude haben einen weiteren Vorteil: Sie können variabel um- und ausgebaut werden, wenn sich die Anforderungen des Krankenhauses verändern. Bei Bedarf können ganze Häuser umgesetzt, angebaut oder aufgestockt werden. Durch die Stahlrahmenkonstruktion ist auch der Ausbau völlig flexibel und jede Etage kann separat geplant werden.

Diese Flexibilität zahlte sich etwa beim Ausbau der Augenklinik aus. Auch hier blieb der Altbau stehen und es entstand zunächst ein Anbau, bevor das alte Gebäude renoviert werden konnte. Da das Bestandsgebäude unterschiedliche Geschosshöhen aufwies, wurden diese auch im Neubau übernommen, um Barrierefreiheit zu gewährleisten. Die drei Etagen beherbergen die Diagonstik, den OP-Bereich inklusive Lasertechnik und eine Bettenstation.
„Für uns hat sich die Modulbauweise gerade bei unseren anspruchsvollen Bauvorhaben wegen ihrer Flexibilität und der leisen und sauberen Bauabläufe sehr bewährt. Wir werden auch in Zukunft wieder auf den Modulbau zurückgreifen, wenn es unsere Projekte zulassen“, ziehen die Verantwortlichen des Klinikums Bilanz.

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