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Nur 11 % Prozent der Wirtschaftsförderungen erfassen Prozesse mit einem professionellen Tool

(openPR) Dortmund, Halberstadt, Münster, 02.12.2015 – Aktuelle Studie beleuchtet Status quo von Prozessmanagement in der Wirtschaftsförderung.

In der Diskussion um die Dokumentation und Strukturierung von Tätigkeiten in der Wirtschaftsförderung wird Prozessmanagement zunehmend prominenter. Eine Studie der ExperConsult GmbH & Co. KG in Kooperation mit der PICTURE GmbH und der Hochschule Harz zeigt, dass bereits 91 Prozent der Wirtschaftsförderer und Wirtschaftsfördererinnen Prozessmanagement in ausgewählten Bereichen einsetzen. Die befragten Wirtschaftsförderungen geben an, dass dabei die Themenbereiche Projekt- und Prozessmanagement besonders vertraut sind. Jedoch arbeitet nur ein Drittel mit klar definierten Prozessen und lediglich 11 Prozent der Wirtschaftsförderungen nutzt professionelle Prozesstools zur Erfassung und Analyse der Prozesse.



Laut Studie wiederholen sich mindestens 50 Prozent der Aufgaben und Tätigkeiten und viele Wirtschaftsförderer wünschen sich eine Steigerung der Servicequalität sowie die Abschaffung von Doppelstrukturen und unklaren Zuständigkeiten. Gerade in Bereichen mit einer hohen Anzahl an sich wiederholenden Aufgaben und Tätigkeiten führt die Sicherung von Knowhow und Wissen durch kontinuierliches Prozessmanagement zur Abschaffung von Doppelstrukturen, legt den Grundstein für ein unternehmensweites Wissensmanagement und schafft Transparenz für alle Beteiligten durch gut dokumentierte Prozesse.

„Prozessmanagement bietet gerade im Bereich der Wirtschaftsförderung großes Potential, um erfolgreich zur Verbesserung der Abläufe und somit zur Steigerung der Servicequalität beizutragen. So könnten Wirtschaftsförderungen zum Beispiel mit Hilfe unserer Lösungen rund um die PICTURE-Methode und die PICTURE-Prozessplattform ihre Geschäftsprozesse dokumentieren, analysieren und verbessern. Wir prognostizieren, dass innerhalb kürzester Zeit mit Hilfe von professionellen Prozesstools Doppelstrukturen und unnötige Tätigkeiten identifiziert und abgeschafft werden können.“ so Dr. Lars Algermissen, Geschäftsführer der PICTURE GmbH.

Die Studie „Prozesse in der Wirtschaftsförderung“ zielt darauf ab, den Einsatz von Prozessmanagement in der Wirtschaftsförderung in Deutschland zu beleuchten sowie Handlungsempfehlungen für die zukünftige Betrachtung und Entwicklung von Prozessmanagement zu geben. Es wurden 482 Wirtschaftsförderer und Wirtschaftsfördererinnen im Zeitraum 8. Oktober bis 11. November 2015 zum Thema Prozesse in der Wirtschaftsförderung befragt.

Die Studie kann online unter
http://www.experconsult.de/Umfragen-Studien/Prozessumfrage/709828,1031,562684,-1.aspx abgerufen werden.

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